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Bitte besuchen Sie auch unsere Seite zum Thema Covid-19, um zu erfahren wie Sie mit der Krise und der Zeit danach umgehen können.

Deutschland

Perspektiven

Zusammengehörigkeits­gefühl ... auch aus weiter Ferne

In einer Welt nach COVID-19 ist es wichtiger als jemals zuvor, dass Unternehmen ihren Angestellten das Gefühl vermitteln, dazuzugehören – egal, ob sie sich im Büro befinden oder nicht.

MEHR ERFAHREN

 

VERSCHIEDENE STIMMEN

Bei Cognizant zelebrieren wir Diversität & Inklusion in unserer Belegschaft, in unseren Gemeinden und in unseren Partnerschaften.

Jan Siegmund | Diversität in der Führung

Cognizant CFO Jan Siegmund arbeitet seit 1996. Hier spricht er darüber, eine offen schwule Führungskraft in der Technologiebranche zu sein, warum Diversität & Inklusion eine Quelle der Stärke und Glaubwürdigkeit ist und wie das Aston Martin Cognizant Formula One™ Team bei diesen Themen führend ist. Erfahren Sie hier mehr über das Formel-1-Team von Aston Martin und unsere Partnerschaft mit Aston Martin  hier

Dana Anderson | Verschiedene Stimmen feiern

Sehen Sie sich die Hauptberaterin der IoT-Strategie von Cognizant an: Dana Anderson spricht über ihre Liebe zu Motorsportarten, ihre Hoffnung auf das Formel-1-Team von Aston Martin und wie Cognizants Kultur ihr zum Erfolg verholfen hat. Erfahren Sie hier mehr über das Formel-1-Team von Aston Martin und unsere Partnerschaft mit Aston Martin.  hier

Unser Engagement für die Förderung von Diversität und Inklusion

Bei Cognizant arbeiten wir jeden Tag daran, Bedingungen zu schaffen, unter denen sich jeder entfalten kann. Es ist ein Engagement, das weit über den eigenen Arbeitsplatz hinausgeht. Unser Exekutivkomitee setzt sein Engagement fort, das darauf abzielt, den Grad der Vielfalt zu verbessern und integrativere Teams und Vorbilder innerhalb der Organisation zu schaffen.

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Gleiche Wettbewerbsbedingungen für Frauen in der Technikbranche

Cognizant setzt sich für geschlechtsspezifische Vielfalt am Arbeitsplatz ein und schafft auf der ganzen Welt gleiche Wettbewerbsbedingungen für Frauen in technischen Berufen. Wir sind stolz auf unsere ständigen Fortschritte. Erfahren Sie, warum Forbes Cognizant in die Liste „Amerikas bester Arbeitgeber für Diversität 2019“ aufgenommen hat.

ZUR INFOGRAFIK

UNSERE GESCHICHTEN

Zusammenarbeit und Problemlösung

Malathi

Kaliyappan

„Wenn unsere Projekte live
gehen und die
Endbenutzer:innen Zugang
zu neuen Technologien
erhalten, die ihr Leben
einfachen, dann könnte ich
nicht glücklicher sein.“




KONTAKT MALATHI


Engagement Lead, QEA Oracle, Boston, Massachusetts

Es war eine Überraschung für mich, zu entdecken, wie gerne ich mit Menschen arbeite. Als Projektleiter für einen Hersteller von Medizinprodukten leite ich ein Projektportfolio, das verschiedene Technologien umfasst, von der Produktivitätssteigerung über die Umstellung der Produktion (Manufacturing Execution Transformation, MES) bis hin zur Konsolidierung von Enterprise Resource Planning (ERP) und intelligenter Produktion. Unser Team leistet dabei einen wesentlichen Beitrag im Hinblick auf die Benutzer:innerfahrung. Wenn unsere Projekte live gehen und die Endbenutzer:innen Zugang zu neuen Technologien haben, die ihr Leben einfacher machen, könnte ich nicht glücklicher sein.

Das Beste an meinem Job? Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren – Kolleg:innen und Kund:innen –, um Probleme zu bewältigen und Lösungen zu finden. Mein Fachwissen über Oracle- und Microsoft-Produkte ist meine Stärke, dabei arbeite ich eng mit den Kundenteams zusammen, um herauszufinden, wie ich ihre Arbeit und ihren Einsatz am besten unterstützen kann. 

Cognizant hat mir eine Plattform gegeben, um das Geschäft zu lernen und meine wahre Leidenschaft zu entdecken: neue Ideen und Technologien zu erforschen.

Das richtige Gleichgewicht finden

Kymberly

Corwin

„Wir zeigen, dass Frauen
coole Arbeitsplätze in der
Entwicklung und im
Data Engineering haben können,
und dass sie dabei wirklich gut sind.“

KONTAKT KYMBERLEY


Director of Production Success and Expert Services, Advanced Technology Group (ein Cognizant-Unternehmen), Missoula, Montana

Ausgewogenheit und Chancen sind mir wichtig. Ich hätte mich fast nicht auf meine erste Stelle hier bei der Advanced Technology Group beworben, weil mich die Stellenbeschreibung entmutigte. Doch dann gab mir die Personalvermittlerin, die mir für eine Verwaltungsstelle, um die ich mich bei einer anderen Firma beworben hatte, absagte, einen, wie sie es nannte, unaufgeforderten Ratschlag: „Du musst dir etwas Härteres suchen.“

Ich freute mich über ihr Feedback. (OK, vielleicht nicht am Anfang.) Also hing ich die Latte höher und bewarb mich auf den Job bei ATG. Ich dachte mir, was kann ich schon verlieren? Und nahm die Chance wahr. 

Bei meiner Arbeit bei Cognizant geht es um Ausgewogenheit in mehreren Bereichen, weil ein Großteil meiner Arbeit die Teamförderung betrifft. Als Director of Application Support sorge ich dafür, dass unsere Kund:innen und Teams alles bekommen, was sie brauchen. Ich bin auch am Einstellungsprozess beteiligt, um sicherzustellen, dass wir die richtige Mischung von Mitarbeiter:innen haben. 

Durch unsere Women’s Affinity Group fördern wir die Gleichstellung und legen einen Schwerpunkt auf Frauen in der Technologie. Wir zeigen, dass Frauen coole Arbeitsplätze in der Entwicklung und im Data Engineering haben können und dass sie darin wirklich gut sind.

Wenn wir Frauen mehr einbinden, haben wir eine viel gesündere Ausgewogenheit beim Einstellungsprozess im ganzen Unternehmen. Ich bin davon überzeugt, dass man alles ansprechen sollte, was seltsam ist. Wir hatten diese langen Diskussionen über die Dynamik in Besprechungen und darüber, wie möglicherweise Frauen ins Wort gefallen wird. Wir haben über „Herrklärungen“ gesprochen. Einige unserer männlichen Kollegen haben gesagt: „Ich glaube, ich mache das.“ Die Gespräche haben dazu geführt, dass wir heute ganz anders zusammenarbeiten.

Kommunizieren und den Anderen abholen

Avalon

Taylor

„Die Nähe, die wir im
Buchclub pflegen, hilft mir,
besser zuzuhören und auf
eine geschlechtsneutrale
Sprache zu achten.
Dadurch verbesserte
ich meine
Kommunikationsfähigkeit.“

KONTAKT AVALON


Manager, Internal Communications, Saint Paul, Minnesota

Als ich bei Cognizant anfing, begann ich, Bücher über Geschäftsfrauen zu lesen. Ich wollte wissen, was meine Kollegen über die Geschichten und Strategien denken, über die ich gelesen hatte. Hatten Sie diese Ansätze ausprobiert? Wie ist es für sie gelaufen? Wie sich herausstellte, teilten meine Kollegen den Wunsch, über Bücher zu reden, bei denen es um Frauen und Wirtschaft ging. Wir haben den Buchclub „Women Empowered“ gegründet – und vier Jahre später treffen wir uns immer noch alle zwei Monate und wählen uns von überall aus der Welt ein.

Wir fingen mit bekannten Standardwerken wie  Nice Girls Don’t Get the Corner Office (Nette Mädchen bekommen kein großes Büro) an. Dann wurden wir mehr und luden Kolleginnen und Kollegen aller Geschlechter ein, Athena Rising zu lesen, die eine Diskussion darüber anregte, wie Männer Frauen unterstützen können und so aktiv zur Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsplatz beitragen. Als Nächstes befassten wir uns mit dem Thema Familienleben und Rasse und sahen Kimberlé Crenshaws Vortrag  TEDwomen, The Urgency of Intersectionality (Die Dringlichkeit der Intersektionalität). Dadurch, dass wir offen über verschiedene Aspekte unserer Identitäten – sichtbare und unsichtbare – sprachen, konnten wir sehen, wie wir bei der Arbeit behandelt werden und wie wir uns gegenseitig besser unterstützen können. Die Mitglieder dieses Buchclubs schaffen Chancen für den Anderen, werben bei der Geschäftsführung für die gute Arbeit der Anderen und bieten sich gegenseitig Hilfe an. Unser Buchclub hat eine Gemeinschaft gefördert, die sich darum kümmert, Frauen zu stärken, damit sie ihre Ziele erreichen.

Die Erfahrungen aus dem Buchclub ergänzen meine Kommunikationsarbeit, insbesondere wenn ich sehe, wie meine Arbeit beim Publikum ankommt. Wenn man dafür sorgen möchte, dass alle Frauen die Möglichkeit haben, Großes zu erreichen, bedeutet dies Verwundbarkeit und Nähe. Die Nähe, die wir im Buchclub pflegen, hilft mir, besser zuzuhören und auf eine geschlechtsneutrale Sprache zu achten. Dadurch verbesserte ich meine Kommunikationsfähigkeit.

Eine Stimme für Diversität und Gleichheit

Tatjana

Riblova

„Ich sehe den Wert der Vielfalt
 aus erster Hand bei meiner Arbeit
 im Führungsteam
 und in der Planungsstrategie.“

KONTAKT TATJANA


Business Development Manager, Riga, Lettland

Mein Engagement für Diversltät und Inklusion ist persönlicher und beruflicher Natur. Als ich mich zum ersten Mal auf eine Stelle in einem IT-Unternehmen bewarb, meinte der Teamleiter, er ist sich nicht sicher, ob er mich einstellen kann, weil ich eine Frau bin. Nach drei Monaten im Unternehmen sagte er mir, dass meine Arbeit seine Meinung geändert hat. 

Ich dachte, dass er nicht der Einzige ist, der über Frauen, die in der Technikbranche arbeiten, in diesen Stereotypen denkt. 

Riga TechGirls ist für mich eine Möglichkeit, anderen Frauen zu helfen. Es ist eine Nichtregierungsorganisation, die IT-Möglichkeiten für Frauen fördert und ich arbeite dort ehrenamtlich als Community Managerin. Wir machen praktische Workshops für Neulinge zu Themen wie Chatbots und iOS oder Android-Programmierung, bei denen keine Erfahrung erforderlich ist. Wir veranstalten auch Treffen, die uns sehr motivieren, und laden Referentinnen ein, uns ihre Erfolgsgeschichten zu erzählen. Wir wachsen schnell und haben im vergangenen Jahr die erste lettische Konferenz „Women in Tech“ organisiert. Dieses Jahr haben wir einen Hackathon für Mädchen veranstaltet – auch zum ersten Mal hier in Lettland. 

Als Geschäftsentwicklungsmanagerin hier im Auslieferungszentrum Cognizant in Lettland sehe ich den Wert der Diversität aus erster Hand bei meiner Arbeit im Führungsteam und bei der Planung der Gesamtstrategie für unser Zentrum. Vielfalt bringt Vorteile für Unternehmen, die viele Menschen gar nicht sehen. Also verbreite ich die Nachricht auf der Führungsebene. Bei der Riga Comm-Konferenz im letzten Jahr sprach ich vor 150 Personen und setzte mich für Diversltät und den Wert ein, den sie für Unternehmen bringt. Nach dem Vortrag kamen Menschen zu mir und dankten mir, dass ich Ihnen einen anderen Blickwinkel gezeigt habe.

Befürworter des Wandels

Jeff

Lundberg

„Nichts macht mir mehr Spaß als
zu sehen, wie die Menschen in
unserem Team wachsen
und ihnen dabei zu helfen,
Ihren Rhythmus zu finden.“

KONTAKT JEFF


Head of Sales and Business Development, Energy and Utilities, Atlanta, Georgia

Für mich fallen die beiden schönsten Aspekte meiner Arbeit in zwei Kategorien: Ich bin im Vertrieb, also bin ich sehr stolz darauf, nicht nur Aufträge zu gewinnen, sondern auch ein Problem für den Kunden zu lösen. Wenn wir ein Geschäft abschließen und vom Kunden hören, dass er mehr als zufrieden ist, dann ist das für mich sehr wichtig. 

Außerdem macht mir nichts mehr Spaß, als zu sehen, wie die Menschen in unserem Team wachsen und ihnen dabei zu helfen, Ihren Rhythmus zu finden. Ich bin informeller Mentor und arbeite immer mit zwei oder drei Personen an ihrer Karriereentwicklung. Ich halte mich gerne für jemanden mit einem großen Herzen: Wenn jemand ein großes Herz hat und hart arbeitet, habe ich dafür eine Schwäche. Ich möchte mich für ihn einsetzen. Manchmal können sich Leute in einem großen Unternehmen schwer zurechtfinden. Wenn ich das sehe, versuche ich, ihnen zu helfen, für sie zu kämpfen.

Sich für Dinge in einem größeren Rahmen einzusetzen, wurde in meinem Job immer wichtiger. Ich habe nie verstanden, warum ein weißer Mann besser angesehen ist als ein Farbiger oder ein schwuler Mann oder eine Frau. Deshalb habe ich mich intensiv darum bemüht, mehr Frauen und Minderheiten einzuladen, die bei Veranstaltungen sprechen. Ich habe auch bei unseren Kund:innen Werbung für die Teilnahme an unseren Veranstaltungen zu Diversität und Inklusion gemacht – wie die neulich in New York stattgefundene. Es ist eine hervorragende Möglichkeit, sich mit den Kund:innen auf einer persönlicheren Ebene zu treffen. Diese tiefgehenden Gespräche haben das Verhältnis zu meinen Kund:innen gestärkt. 

Wir alle stolpern manchmal über die Frage, was ein Mensch tun kann. Aber wenn jeder von uns das Richtige tut und unsere Kund:innen das Richtige tun, dann können wir gemeinsam einen Unterschied gegenüber der nächsten Generation machen. Vielleicht auch schon früher. Dies war noch nie so wichtig wie heute, da wir an der Schwelle zu einem wirklichen Wandel stehen.

Einladende Umgebung schaffen

Manjula

Srinivasan

„Wenn ich die Bedürfnisse von
Kund:innen wirklich verstehen und
mein Team
zudem sanft ermutigen kann,
macht das einen großen Unterschied.“

KONTAKT MANJULA


Einsatz zur Kundenbindung, Versicherung
Boston, MA

Ich leite Quality Engineering-Teams in Boston, Toronto, Buenos Aires, Kalkutta, Kochi, Bangalore und Chennai. Was mir an meiner Arbeit am besten gefällt, ist, dass es immer was zu tun gibt. Die Technologie ändert sich so schnell. Es ist, als würde man ein Auto reparieren, während der Motor läuft. Meine Mission ist es, Kund:innen beim Aufbau großartiger Organisationen zu helfen, indem ich mich auf Menschen, Prozesse und Technologie konzentriere. Wenn die Kundin oder der Kunde sich bei mir sicher aufgehoben fühlt, macht mich das glücklich. 

Wir verbringen viel Zeit als Team damit, uns neue Ideen für Hyperautomatisierung und Full-Stack-Qualitätsentwicklung zu überlegen und sie auszuprobieren. Der wahre Wert liegt im Team und in unserer Zusammenarbeit. Als ich direkt nach dem College zu Cognizant kam, sagte einer meiner Manager: „Glückliche Menschen leisten gute Arbeit, deshalb möchte ich, dass Sie glücklich sind.“ Als ich älter wurde, habe ich festgestellt, dass das auch für die Menschen um mich herum gilt. „Wenn ich die Bedürfnisse von Kund:innen wirklich verstehen und mein Team zudem sanft ermutigen kann, macht das einen großen Unterschied.“ Ich möchte, dass sich alle im Team sicher und unterstützt fühlen und ihre Ideen teilen können, ohne sich unter Druck gesetzt zu fühlen. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Aufbau eines mental starken Teams organisch leistungsstarke Teams hervorbringt!

Auch wenn ich nicht gerade arbeite, habe ich gerne etwas zu tun. Ich mag es, wenn meine Tage voll sind. Musik ist meine Leidenschaft. Ich höre gerne Musik und übe Geige und Schlagzeug.

Potenzial erkennen

Donna

Bauer

„Ich mag Veränderung, und
ich mag es, Veränderung
voranzutreiben.“

KONTAKT DONNA


AVP, Consulting
Tampa, FL

Bei meinem Führungsstil bevorzuge ich einen Coaching-Ansatz. Daran denke ich jeden Tag, wenn ich aufstehe. Wie motiviere ich Menschen und lehre sie, einflussreicher zu sein? 

Wir können nicht beim Kunden erfolgreich sein, wenn nur eine Person mitmacht. Bei unserer Arbeit geht es darum, Beziehungen und Bedeutung in einem breiteren Maßstab aufzubauen: Jeder, der mit dem Kunden in Kontakt tritt, muss Leidenschaft, Fähigkeiten und kreative Ideen zeigen. Also verbringe ich 50 % meines Tages mit Unterrichten, Coaching und Mentoring. Meistens geht es im Unterricht dann nicht um IT, sondern darum, wie wir es anders machen hätten können. Es geht nur ums Lernen. 

„Ich mag Veränderung, und
ich mag es, Veränderung voranzutreiben.“ Wenn ich einen Kunden in Not oder in einer Stabilisierungssituation sehe, erachte ich dies als echte Chance. Ich möchte nicht nur das eigentliche Problem lösen, sondern herausfinden, welches Potenzial insgesamt vorhanden ist.

Schwierige Situationen eröffnen oft neue Chancen. Das war schon immer meine Einstellung im Leben. Ich habe als Chemieingenieur angefangen und bin in der Luft- und Raumfahrt gelandet. Danach kümmerte ich mich um Lieferketten und verwaltete schließlich große Programme. In jeder Situation musste ich aufs Neue herausfinden, wie ich andere Fähigkeiten nutzen kann.

Jetzt wende ich dieselben Fähigkeiten zur Problemlösung in meiner Arbeit als Berater an. Die Quintessenz ist, dass sich uns sehr oft im Leben Gelegenheiten bieten, und wenn wir keine Angst vor dem Scheitern haben, erkennen wir, dass wir daraus etwas lernen können.

Teams stärken

Mel

Lewis

„Von den Junior-Programmierern
bis zum Führungsteam
verdient jeder Anerkennung
für den Erfolg unseres Projekts.“

KONTAKT MEL


Programmdirektor, Beratung
Los Angeles, CA

Ich habe früh in meiner Karriere im Gesundheitswesen angefangen und freute mich über die Gelegenheit, etwas verändern und mich für eine bessere Gesundheit der Menschen einsetzen zu können. Es ist eine Branche im ständigen Wandel und sie ist verbesserungsbedürftig, Da können technologische Innovationen viel beitragen.

Der Großteil meiner Arbeit ist auf der Zahlerseite und ich helfe Versicherern bei der Geschäftstranformation. Bei dieser Arbeit geht es darum, den Geschäftswert eines Unternehmens durch verbesserte Geschäftsprozesse zu steigern – was durch Technologielösungen möglich ist. Ich verwalte große Projekte der Geschäftstransformation – das, was ich gerade verwalte, hat 150 Teammitglieder. Ich lege großen Wert darauf, integrativ und transparent zu arbeiten, und schätze die Kommunikation und den Austausch von Informationen.

Wenn wir dafür sorgen, dass die Menschen eine Beziehung zueinander aufbauen, erhält das Projektleitungsteam den umfassenden Überblick, der für Projekte dieser Größe so wichtig ist. Es ist ein überstrapaziertes Wort, aber es ist so wahr, dass es bei Führung darum geht, Teams zu motivieren, ihre Arbeit zu erledigen und erfolgreich zu sein. 

Unser Projekt war erfolgreich, weil wir ein großartiges Team hatten. Von den Junior-Programmierern bis zur Geschäftsleitung verdient jeder Anerkennung für den Erfolg unseres Projekts. Ohne jeden Einzelnen im Team hätten wir alles, was wir durchgeführt haben, so nicht erreichen können. Ich bin sehr dankbar, ein großartiges Team und eine Reihe von Führungskräften zu haben, mit denen ich zusammenarbeiten kann. 

Ergebnisse zu erzielen und für die Kundein oder den Kunden zu realisieren, begeistert mich. Am Ende des Tages sagen zu können, dass unser Team einen Mehrwert für die Kundin oder den Kunden erbracht und etwas Bedeutendes erreicht hat, ist ein großartiges Gefühl.

Partnerschaft mit Kunde:innen und Communities

Veni

Akella

„Freiwilligeninitiativen zu leiten, ist
für mich genauso erfüllend
wie meine derzeitige Rolle.“

KONTAKT VENI


Business Analyst und Scrum Master, Versicherung  
Hartford, CT

Meine unorthodoxe Reise begann in Indien, wo ich fast zwei Jahrzehnte lang als Englischlehrer an einer High School lehrte, bevor ich zu einer Graduate School in den USA wechselte. Danach nahm meine Karriere als Business Analyst und Scrum Master dann letztendlich Fahrt auf. Ich bin aufgeblüht inmitten neuer und disruptiver Technologien und Teams, die überall auf der Welt sitzen. 

Es gibt viele Parallelen zwischen Bildungswesen und Industrie. Für mich ist es wichtig, dass beide den Gemeinschaften, in denen wir leben, etwas zurückgeben können. Ich habe in meiner Region mehr als 100 Veranstaltungen für Cognizant organisiert und ich kann sagen, dass die STEM-Initiativen mir geholfen haben, meinen Anschluss zum Unterrichten und Mentoring nicht zu verlieren. Events von Outreach sind gut für meine Seele. 

Freiwilligeninitiativen zu leiten, ist für mich genauso erfüllend wie meine Arbeit. Bei Aktionen mit gemeinnützigen Organisationen habe ich gelernt, die Bedürfnisse und Herausforderungen der Gemeinschaft, in der wir leben, besser zu verstehen. Im lokalen Kapitel von Women Empowered (WE) konzentrieren wir uns auf Themen, die für Frauen am wichtigsten sind, sei es die Betreuung von Schülerinnen an einer örtlichen High School oder die Beschaffung von Spenden zur Unterstützung von Organisationen, die sich auf die Gesundheit von Frauen konzentrieren. Am wichtigsten ist, dass wir durch die Zusammenarbeit mit Kund:innen bei STEM-, Outreach- und WE-Veranstaltungen unsere Beziehungen zu ihnen stärken und großartige Partnerschaften eingehen.

Engagiert für Gleichberechtigung

Cathy

Abrena

„Ich habe in meiner Rolle
die Möglichkeit, Dinge zu
tun, die mich
gleichermaßen beruflich
und privat begeistern.“

KONTAKT CATHY


Director für Field Marketing Communications, Media & Technology
Seattle, Washington

Als Vertriebsmarketer ist die Sensibilisierung für Diversität ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit.  Mit unserem Women Empowered-Team waren wir umfassend an der Programmentwicklung der Diversity & Inclusion Summits beteiligt und haben uns stark engagiert, um Entscheidungsträger bei unseren Kund:innen anzusprechen und einzubinden. Unsere Kund:innen tragen bei diesen Veranstaltungen viel positive Energie bei. Man kommt sofort ins Gespräch. 

In privater Hinsicht zählt, dass meine Mutter alleinerziehend war und der Familie beigebracht hat, dass sich das Leben ändert und dass Mädchen einen Beruf und ihr eigenes Geld haben und selbst über ihre Identität entscheiden sollten. Meine Mutter hat uns gezeigt, dass Karriere und Familie vereinbar sind. Das war entscheidend für mich.     

Als Mutter von vier eigenen Kindern, drei davon Mädchen, habe ich mich an der Title 9-Initiative in unserem Schulbezirk beteiligt. Einrichtungen und Ressourcen werden für Mädchen und für Jungen ganz unterschiedlich gemanagt. Ich habe mich stark für Chancengleichheit im Sport eingesetzt und das hat meinen Kindern viele Möglichkeiten eröffnet. Mein Sohn und meine älteren Töchter sind engagierte Verfechter von Diversitätt und Integration im Studierendensport am College.

Ein wesentlicher Aspekt von Diversität und Integration ist die Sensibilisierung. Ich freue mich, dass ich die Geschäftsbereiche von Cognizant für die Unterstützung von Diversität und Inklusion gewinnen und stärker für Aspekte sensibilisieren konnte, die für uns und unsere Kund:innen wichtig sind. 

Im Juni 2019 schloss Cathy Propel das neue Programm von Cognizant zur Führungskompetenzentwicklung für Frauen ab

2019 zeichnete die Greater Texas-Abteilung von Women in Cable Telecommunications sie mit dem North Star Advocate Award aus. 

Der Mensch im Zentrum

Supriya

Nair

„Ich bin auf ungewöhnlichem 
Weg hier angekommen. 
Dank meines Hintergrunds
sehe ich die Zusammenhänge
unserer Tätigkeit.“

KONTAKT SUPRIYA


Programm-Manager, Cognizant Digital Business-Digital Experience
Chicago, Illinois

Unglaublich, aber wahr: Meinen ersten Abschluss habe ich in Physiotherapie gemacht. Im Rahmen meiner Kliniktätigkeit war ich auch in der Verwaltung tätig, wo ich mich für Patientenakten und -daten zu interessieren begann. Also wechselte ich von der Physiotherapie zu einem Master in Gesundheitsverwaltung.

Ich bin als Programmmanager tätig und leite in dieser Funktion Initiativen zur digitalen Transformation für einen Pharma-Kunden. Ich bin auf ungewöhnlichem Weg hier angekommen. Dank meines Hintergrunds sehe ich die Zusammenhänge unserer Tätigkeit: Je mehr wir über die Nutzer:innen unserer Systeme wissen, desto besser können wir wertschöpfende Lösungen entwickeln. Das Beste an meinem Job? Ich bin mit dem Grad an Verantwortung, der mir übertragen wurde, und den Beiträgen unseres Teams zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Patient:innen sehr zufrieden.   

Probleme von Frauen am Arbeitsplatz waren mir schon immer wichtig. Wir Frauen bremsen uns manchmal selbst. Deshalb ist es wichtig, dass wir vortreten und uns befreien und so unser Bestes geben können. Ich bin sehr aktiv in der Women Empowered-Initiative. Hier in Chicago haben wir eine Kolleg:innenbefragung durchgeführt und ausgehend von den Ergebnissen eine Reihe von Veranstaltungen organisiert, unter anderem Yoga-Kurse und spirituelle Veranstaltungen, Happy Hours und Jahresveranstaltungen mit weiblichen Führungskräften. 

Es ist auch wichtig, außerhalb des Arbeitsplatzes zurückzugeben. Einander zu kennen, macht extrem viel aus. Im Rahmen von Cognizant Outreach können wir uns gemeinsam engagieren, z. B., indem wir für Obdachlose kochen oder Schulen malern. Wir motivieren die Mitarbeiter:innen auch, die Familie in die Freiwilligenarbeit einzubinden und ihre Partner:innen und Kinder mitzubringen. Es ist eine sehr positive Erfahrung. Ich sehe viele lächelnde Gesichter. Cognizant hält zusammen. 

2018 wurde Supriya vom Cognizant Global Outreach-Programm mit dem Outstanding Global Volunteer Award ausgezeichnet.

Andere vernetzen und Zusammenhalt schaffen

Hector

Garcia

„Unter dem Strich: Am meisten freue ich mich
über meine Möglichkeit bei Cognizant,
im Unternehmen etwas zu bewirken
und Ergebnisse zu erzielen.

KONTAKT HECTOR


Assistant Vice President, Human Resources
Austin, Texas

Ich habe vier Jahre aktiven Dienst bei der Luftwaffe geleistet. Das war eine prägende Erfahrung für mich. Ich habe dabei gelernt, wie Teams funktionieren, und ich erfuhr einen bis dahin ungekannten Grad an Akzeptanz. Heute besteht ein wichtiger Teil meiner Arbeit darin, dieses Zusammengehörigkeitsgefühl auch bei Cognizant zu schaffen. 

Ich habe mehrere HR-Aufgaben: Ich bin HR-Leiter für die regionalen Digital Hubs und lenke die Nachwuchsentwicklung des Unternehmens zuständig. Ausserdem bin ich für Onboarding und Campus-Anwerbung in den USA zuständig. 

Alle diese Funktionen haben einen gemeinsamen Kern: Es geht darum, die Mitarbeiter:innen miteinander in Kontakt zu bringen und ihnen ihre Funktion im Unternehmen zu vermitteln und auf diese Weise Zusammenhalt zu schaffen. Es geht darum, Mitarbeiter:innen zu zeigen, wie sie etwas bewirken können.   

Darüber hinaus leite ich unser Affirmative Action-Programm und bin in unseren Business Resource-Gruppen aktiv. Ich bin seit 10 Jahren bei Cognizant und kann nur sagen, dass diese Gruppen etwas zum Positiven bewirken. 

Für mich ist der Kontakt mit den Mitarbeiter:innen am wichtigsten. Mich motiviert der bestehende und neue Nachwuchs. Ich möchte anderen Möglichkeiten eröffnen, miteinander in Kontakt zu treten und sich im Unternehmen zu entwickeln. 

Unter dem Strich: Am meisten freue ich mich über meine Möglichkeit bei Cognizant, im Unternehmen etwas zu bewirken und Ergebnisse zu erzielen. Mich begeistert an diesem Unternehmen das Engagement und die Leidenschaft der Mitarbeiter:innen und dass man sich gegenseitig unterstützt. 

Was ich in meiner Freizeit mache? Ich bastele liebend gern an meinen Autos und verbringe möglichst viel Zeit im Freien. Ich lebe in San Marcos, Texas, aber ich bin in New York geboren und in Puerto Rico aufgewachsen. Ich habe ein Haus mit zwei Morgen Land, Bienen und Gemüsegarten im Bundesstaat New York. Das ist Therapie für mich.

Tolle Technologien, neue Horizonte

Olesya

Gorbunova

„Mich motiviert meine Neugier.“

KONTAKT OLESYA


Consulting-Leitung, Blockchain
Washington, D. C.

Ich hatte auf die Chance gewartet, in das Blockchain-Team zu wechseln. Ein Kollege hatte mir von der Arbeit des Teams erzählt, und der Gedanke, bei dieser neuen Technologie ganz vorn dabei zu sein, ließ mich nicht mehr los. Als sich eine Chance bot, ergriff ich sie sofort.  

Die Zeiten sind spannend für Blockchain. Die Technologie entwickelt sich schnell – und auch das Verständnis, das unsere Kund:innen von ihren Möglichkeiten haben. 

Die größte Chance, die ich in meinen zwei Jahren in diesem Team gesehen habe: Die Branche entwickelt sich von der Ausbildung zum Experiment und zur Entwicklung von Lösungen für die reale Welt. Es ist spannend, bei unseren Kund:innen auf Mitarbeiter:innen zu treffen, die genauso denken und von dieser Technologie ebenso begeistert sind wie wir. Gemeinsam sind wir in der Lage, uns die Kunst des Machbaren vorzustellen und jenseits des Hypes Ideen der Spitzenklasse umzusetzen.  

Das Beste an meinem Job ist, dass es mit der Entwicklung der Technologie kontinuierlich Neues zu lernen und zu verstehen gibt. Außerdem habe ich Gelegenheit, dieses Wissen an unsere Kund:innen weiterzugeben und sie dabei zu unterstützen, die Komplexitäten ihrer Blockchain-Initiativen in den Griff zu bekommen. 

Dieselbe Neugier, die mich bei der Arbeit motiviert, ist auch für mein Privatleben kennzeichnend. Ich liebe es, zu reisen und neue Orte zu entdecken. Ich lerne gern neue Kulturen kennen, insbesondere die dortige Küche fasziniert mich. Japan ist großartig und lecker. Kroatien ist eines der schönsten Länder, die ich je gesehen habe. Als Nächstes gehe ich auf Autoreise durch Portugal.

Die Zukunft der Arbeit gestalten

Desmond

Dickerson

"An der Schnittstelle von
Technologie und Menschlichkeit herrscht
eine inhärente Spannung.
Ich habe herausgefunden, dass die
Spannung genau dort liegt, wo die Chance liegt."

KONTAKT DESMOND


Manager, Center for the Future of Work
Atlanta, Georgia

Es gibt nur selten Gelegenheit, an der Gestaltung der Zukunft mitzuarbeiten. Noch seltener sind jedoch die Unternehmen, die ihren Mitarbeiter:innen den Raum und die Ressourcen dafür bereitstellen. Im Center for the Future of Work ähnelt meine Rolle der eines Analysten – die Untersuchung von Branchentrends, die Schaffung von Vordenkerpositionen und die Unterstützung von Kund:innen bei der Umsetzung neuer Ideen und Strategien. 

Durch meine Arbeit kann ich Führungskräfte, Richtliniengestalter:innen und normale Bürger:innen dazu inspirieren, unsere Zukunft aktiv an der Schnittstelle von Technologie und Menschsein zu gestalten. Diese Schnittstelle ist naturgemäß nicht ohne Spannungen, birgt aber genau deshalb auch Chancen zur Innovation.      

Ich begann meine Karriere im Bereich digitale Strategie, während ich nebenbei als Radio-DJ in Atlanta arbeitete. Angesichts der Tatsache, dass die Stadt ein so großer Medienmarkt und eine bedeutende Keimzelle des Hip-Hop ist, bot sich schon in jungen Jahren eine große Bühne für mich. Eine so prominente Plattform zu haben, lehrte mich, wie wichtig eine rigorose Vorbereitung und die umfassende Ansprache meines Publikums ist. Diese Erfahrung prägte, wie ich an die Arbeit herangehe, die ich jetzt als Berater mache, und wie ich meinem neuen Publikum in Sitzungssälen und bei Telefonkonferenzen Ideen präsentiere.

Kurz nach meinem Eintritt bei Cognizant habe ich unsere African American & Latinx Business Resource Group (AALG) mit Blick auf die Zukunft mitgegründet. Diese Gruppe unterstützt uns dabei, die Beziehungen zu pflegen, die uns alle zu besseren Berater:innen machen. Unsere Kund:innen werden ethnisch und kulturell immer vielfältiger. Deshalb ist es entscheidend, Mitarbeiter:innen im Unternehmen zu haben, die ihnen äußerlich, aber auch in ihrer Lebensgestaltung ähnlich sind. AALG ist auch eine Gelegenheit für mich, etwas zurückzugeben, um sicherzustellen, dass unterrepräsentierte Minderheiten in der Hightech-Branche ihre eigene Stimme finden.

Einen anderen Weg beschreiten

Jennifer

Green Godette

„In vielerlei Hinsicht war es ein
langer und kurvenreicher
Weg, den ich beschritten habe.
Aber meine aktuelle Arbeit
im Bereich Diversität und Inklusion
ist die Belohnung dafür.“

KONTAKT JENNIFER


Diversity and Inclusion Marketing Leader
Dallas, Texas

Vor zwei Jahren übernahm ich die führende Marketing-Rolle für unsere Women Empowered-Initiative. Jetzt, da ich Teil des Marketing-Teams für Diversität und Inklusion bin, bin ich begeistert, dass meine Rolle erweitert wurde. Als afroamerikanische Frau habe ich jetzt die Möglichkeit, die Profile anderer Gruppen innerhalb von Cognizant zu schärfen.

Der Weg hierher war eher ungewöhnlich. Als sicher herausstellte, dass es in meinem Beruf als Architektin mehr um Technik als um Design ging, nahm ich mir meine Mutter zum Vorbild: Ein Jahr, nachdem sie wieder zur Schule gegangen war, um ihren MBA zu machen, tat ich dasselbe. Aber während meine Mitschüler an der Wirtschaftsfakultät sich auf Finanzen und Wirtschaft konzentrierten, studierte ich Marketing. Ich begann mit Software-Marketing, absolvierte ein Sonderprojekt mit dem Dallas Museum of Art, und landete dann bei Cognizant, wo ich zunächst in der Vermarktung von IT- und Beratungsdienstleistungen für die Bereiche Einzelhandel, Konsumgüter sowie Reisen und Gastgewerbe tätig war, bevor ich zu Women Empowered und dann zu Diversität und Inklusion wechselte.

Auch meine Liebe zum Reisen hat mich geprägt. Als ich an der University of Virginia war, habe ich ein Auslandssemester in Ghana gemacht. Meine Zeit in Ghana hat mich definitiv verändert. Ghana hat eine völlig andere, nicht-westliche Kultur, die mir die Augen für verschiedene Menschen, Nahrungsmittel, Erfahrungen und Ideen geöffnet hat. Meine Zeit dort hat mich mit dem Reisefieber angesteckt. Gegen Endes meines Studiums verbrachte ein Semester in Paris, und letztes Jahr reiste ich mit der Familie nach Peru – hoffentlich hat sich mein Sohn auch mit dem Reisefieber angesteckt, als er neue Kulturen kennen lernte.

In vielerlei Hinsicht war es ein langer und kurvenreicher Weg, den ich beschritten habe, aber meine aktuelle Arbeit im Bereich Diversität und Inklusion ist die Belohnung dafür.

Brückenbauer

Simon

White

„Wir alle müssen wachsam bleiben und
uns umeinander kümmern.
Es gibt immer andere,
denen wir die Hand reichen sollten.“

KONTAKT SIMON


General Counsel, Großbritannien, Naher Osten und Afrika
London, Großbritannien

Es ist wahrscheinlich wenig überraschend, dass ich nach dem Besuch einer konservativen, 500 Jahre alten High School (man denke an Downton Abbey) aufblühte, als ich an der Universität in "die Freiheit" entlassen wurde. Ich habe mich intensiv mit Politik und Schauspiel beschäftigt. Unterschiedliche Vorstellungen und Gedanken erforscht. Oxford unterstützt einen in dieser Beziehung sehr. Ich hatte dort Gelegenheit, meinen moralischen Kompass zu finden und zu ergründen, was mir wichtig war. Die Queer-Theorie. Die Rolle von LBGT in der Gesellschaft. Das hat mir geholfen zu verstehen, wer ich bin. 

Ich begann meine Anwaltskarriere in einer herkömmlichen Kanzlei. Ich habe große Opfer gebracht, um mich und meine Sexualität zu verbergen. Eine etablierte und angesehene Anwaltskanzlei war nicht der Ort für solche Themen. Ich war vom Campus-Aktivisten zum Anzugträger vor Gericht geworden.

Als ich mich vor 11 Jahren bei Cognizant bewarb, habe ich von Anfang an eine menschliche Nähe gespürt. Wir regeln die Dinge hier einvernehmlich, und wir glauben aneinander. Es geht darum, die Arbeit gut und mit Integrität zu tun. Diese Botschaft ist nach wie vor präsent.

Ich bin dankbar, dass sich die Welt in vielerlei Hinsicht weiterentwickelt hat. Aber es ist wichtig, in Bezug auf soziale Ungerechtigkeit nicht selbstgefällig zu werden. Und uns daran zu erinnern, dass sich die Dinge sehr schnell ändern können. Wir alle müssen wachsam bleiben und uns umeinander kümmern. Es gibt immer andere, denen wir die Hand reichen sollten.

Anführer und Veteran

Thomas

Knight

„Als Teil meiner Arbeit interessiere
ich mich für Coaching, Mentoring und
die Beseitigung der Hindernisse,
die die Probleme schaffen,
die wir zu lösen versuchen.“

KONTAKT THOMAS


Vice President, Communications Media Technology Platinum Client Partner
Dallas, Texas

Ich war vier Jahre lang als Fluglotse bei der Luftwaffe tätig. Es ist einer der stressigsten Jobs, die man sich vorstellen kann. Sie sind nicht nur für Milliarden Euro teure Flugzeuge verantwortlich, sondern tragen außerdem auch noch die Verantwortung für viele Leben. Nachdem ich das Militär verlassen hatte und aufs College ging, war mein erster Job in der Kommunikationsindustrie der eines externen Anlagentechnikers bei Pacific Bell. Ich installierte dabei verschiedene Kommunikationsdienste für Privatkunden und Unternehmen.

Das waren unterschiedliche Erfahrungen, aber diese frühen Tage meiner Karriere sind für mich als Führungskraft von unschätzbarem Wert: Sie liefern mir Einblicke in den Arbeitsalltag eines Unternehmens – und zwar auf allen Ebenen. Dank ihnen habe ich die Anteilnahme, um einen effektiven Betrieb zu gewährleisten und sicherzustellen, dass wir alle von denselben Erwartungen ausgehen.

Hier bei Cognizant arbeite ich für einen unserer größten Kunden aus dem Kommunikationsbereich. Meine Aufgabe ist es, mit Kund:innen zusammenzuarbeiten, um laufend innovative Ideen zu entwickeln, die Führung zu übernehmen und mit Menschen im internen Bereich zu kooperieren. 

Als Teil meiner Arbeit interessiere ich mich für Coaching, Mentoring und die Beseitigung der Hindernisse, die die Probleme schaffen, die wir zu lösen versuchen. Ich übernehme in der Regel stressige Jobs. Aber ich konzentriere mich darauf, einen Ausgleich zu schaffen. Ich glaube fest daran, dass Probleme sich lösen lassen, wenn die richtigen Prozesse implementiert und dann von den richtigen Leuten ausgeführt werden. Wenn das funktioniert, entsteht Harmonie. 

Durch mein Engagement für das Kriegsveteranenprogramm schließt sich für mich der Kreis. Es ist mir ein persönliches Anliegen, Cognizant dabei zu unterstützen, bei der Einstellung von Veteranen mit mehr Fingerspitzengefühl vorzugehen. Wir bringen nämlich Disziplin und Engagement mit, die für unsere Arbeit ebenso wichtig sind wie praktische Erfahrung.

Umsetzung neuer Ideen in wirkungsvolle Produkte

Irene

Sandler

„Mich interessiert der
Problemlösungsaspekt 
bei der Produktvermarktung. 
Mir gefällt der Denkansatz und 
die strikte Vorgehensweise,
um ein Produkt auf den 
Markt zu bringen.“

KONTAKT IRENE


Vice President, Corporate Marketing 
London, UK

Als ich mein Studium an der Georgetown University abschloss, sagte mir ein Berater: „Gehen Sie in den Westen: Da ist dieses Technologie-Ding.“ Also gründete ich ein Technologie-Unternehmen und habe seitdem in diesem Bereich gearbeitet.

Hier bei Cognizant begann ich im Cognizant Accelerator, wo wir neue Praktiken, Produkte und sogar Geschäftsmodelle für das Unternehmen entwickelten. Im Jahr 2018 hat Cognizant mir angeboten von Portland, Oregon nach London zu ziehen, wo ich später dem Marketingteam beitrat. 

Im Team Global Messaging und Portfolio-Marketing bauen wir eine neue Funktion, die sich aus zwei Teilen einer Marketinglösung, einem Teil Vordenkerrolle und einem Teil Storytelling zusammensetzt. Unser Wachstum beruht auf den erstaunlichen Ergebnissen, die wir für unsere Kund:innen erzielt haben, auf unserer Kultur und unseren Werten, unserer ständigen Suche nach Wissen und einem phänomenalen und ständig wachsenden Leistungs-Portfolio. Es ist die Aufgabe meines Teams, diese Geschichten zu erzählen – und unsere Verkaufsteams zu ermutigen, sie mit anderen zu teilen.

Für mich passt das perfekt: die Chance, etwas Sinnvolles aufzubauen und in Betrieb zu nehmen – von der Vision bis zur Realität. Zudem ist die Autonomie, mit der ich bei Cognizant arbeite, ideal um ein reges Familienleben unter einen Hut zu bringen: Mein Mann und ich haben zwei kleine Jungen, einer davon mit Down-Syndrom, was dem Leben als Expat eine besondere Dynamik verleiht.

COGNIZANT INKLUSIVER MACHEN

Afroamerikanische und Latinx Gruppe (AALG)

Diese Gruppe engagiert sich für die Entwicklung innovativer Ideen durch Vielfalt in der Unternehmensführung und eine vielfältige Belegschaft, die Cognizant zum Weltmarktführer machen. Wir bieten auch Networking-Möglichkeiten für die AALG.
Cognizant Veteranen-Netzwerk

Cognizant schätzt den Dienst von Veteranen für unser Land. Über unser Veterans Network stellen wir Angehörige der Streitkräfte, Veteranen und Ehepartner.innen von Militärangehörigen für neue Jobs ein.
Embrace für LGBT+ Partner & Verbündete

Wir fördern Arbeitsplatzpraktiken, bei denen alle Mitarbeiter:innen ihr authentisches Selbst sein und ihr volles Potenzial entfalten können. "The Embrace" unterstützt eine starke Gemeinschaft von LGBT+ Partnern und Verbündeten.
Millennial Ccouncil

Der Millennial Council bringt ausgewählte leistungsstarke, junge Fachkräfte zusammen, um neue Perspektiven und handlungsorientierte Strategien mit Fokus auf geschäftsrelevante Themen zu entwickeln. Die Aufgabe des Rates ist es, die Zusammenarbeit zu fördern und eine nahtlose Integration zwischen Vordenker:innen und Entscheidungsträger:innen über Generationen hinweg zu ermöglichen.
Pan-Asiatische Gruppe

Die Pan-Asian Group versucht, das Bewusstsein für Vielfalt zu schärfen, indem sie das Karrierewachstum von Minderheiten fördert. Diese Gruppe zielt darauf ab, ein sicheres und offenes Umfeld für aktuelle und zukünftige Mitarbeiter:innen zu schaffen, um miteinander in Kontakt zu treten und Verbindungen innerhalb einer vielfältigen Organisation zu schaffen.
Unite

Global Unite bietet eine Gemeinschaft und Ressourcen für Mitarbeiter:innen mit Behinderungen, Betreuer:innen und ihre Verbündeten. Unite nutzt die Mitgliedschaft von Cognizant bei der National Organization on Disability (NOD), die sich auf den Aufbau einer Welt konzentriert, in der Menschen mit Behinderungen die volle Beschäftigungsmöglichkeiten genießen.
Durch und durch Cognizant

Wir glauben, dass wir durch die Förderung von Inklusion und Diversität langfristig erfolgreich arbeiten können. Wir treiben Diversität und Inklusion auch weiterhin in unserer gesamten Organisation voran, um die Kreativität unserer Mitarbeiter:innen freizusetzen und die Vielfalt unserer Kund:innen und Gemeinschaften angemessen zu würdigen.

“Diversität und Inklusion ist für alle Unternehmen, die die Bedürfnisse ihrer Kund:innen umfassend verstehen und befriedigen möchten, von entscheidender Bedeutung.”

— Brian Humphries, Chief Executive Officer

Gleichstellungs- und Affirmative Action-Richtlinie
Globale Richtlinien zur Verhinderung von Belästigung, Diskriminierung und Mobbing am Arbeitsplatz

AKTUELLE IDEEN

E-BOOK
Platz schaffen: Überlegungen zu Diversität und Inklusion in der Zukunft der Arbeit.

Je mehr wir versuchen, künftige, heikle menschliche Probleme zu lösen, umso deutlicher wird, dass Diversität und Inklusion  (D&I) dabei auch weiterhin zu den wichtigsten Faktoren zählen. Für unser e-Book haben wir einige unserer klügsten Köpfe über die Bedeutung von Diversität und Inklusion für die Zukunft der Arbeit aus den unterschiedlichsten Perspektiven nachdenken lassen.

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