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Bitte besuchen sie unsere seite zum thema COVID-19, um zu erfahren wie technologie unternehmen ermöglicht, die pandemie zu überstehen.

Deutschland

Ihre Arbeit hervorheben

LERNEN. WACHSEN. ERFOLG HABEN.

Bringen Sie Ihre Ideen ein. Entdecken Sie Ihr Potenzial.

 

KERNWERTE

Die Zukunft der Arbeit ist integrativ. Cognizant setzt sich dafür ein, die Arbeitserfahrung von Frauen durch unser Women Empowered (WE)-Programm zu verbessern.

UNSERE GESCHICHTEN

Zusammenarbeit und Problemlösung

Malathi

Kaliyappan

"Wenn unsere Projekte in
Betrieb gehen und die
Endnutzer:innen Zugang zu
neuen Technologien haben,
die ihr Leben einfacher machen
, könnte ich nicht glücklicher
sein."

KONTAKT MALATHI


Engagement Lead, QEA Oracle, Boston, Massachusetts

Es war eine Überraschung für mich, zu entdecken, wie gerne ich mit Menschen arbeite. Als Projektleiter für einen Hersteller von Medizinprodukten leite ich ein Projektportfolio, das verschiedene Technologien umfasst, von der Produktivitätssteigerung über die Umstellung der Produktion (Manufacturing Execution Transformation, MES) bis hin zur Konsolidierung von Enterprise Resource Planning (ERP) und intelligenter Produktion. Unser Team leistet dabei einen wesentlichen Beitrag im Hinblick auf die Benutzer:innerfahrung. Wenn unsere Projekte live gehen und die Endbenutzer:innen Zugang zu neuen Technologien haben, die ihr Leben einfacher machen, könnte ich nicht glücklicher sein.

Das Beste an meinem Job? Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteur:innen – Kolleg:innen und Kund:innen –, um Probleme zu bewältigen und Lösungen zu finden. Mein Fachwissen über Oracle- und Microsoft-Produkte ist meine Stärke, dabei arbeite ich eng mit den Teams der Kund:innen zusammen, um herauszufinden, wie ich ihre Arbeit und ihren Einsatz am besten unterstützen kann. 

Cognizant hat mir eine Plattform gegeben, um das Geschäft zu lernen und meine wahre Leidenschaft zu entdecken: neue Ideen und Technologien zu erforschen.

Das richtige Gleichgewicht finden

Kymberly

Corwin

„Wir zeigen, dass
Frauen
coole Arbeitsplätze in der
Entwicklung und im
Data Engineering haben können,
und dass sie
dabei wirklich gut sind.“

KONTAKT KYMBERLEY


Director of Production Success and Expert Services, Advanced Technology Group (ein Cognizant-Unternehmen), Missoula, Montana

Ausgewogenheit und Chancen sind mir wichtig. Ich hätte mich fast nicht auf meine erste Stelle hier bei der Advanced Technology Group beworben, weil mich die Stellenbeschreibung entmutigte. Doch dann gab mir die Personalvermittlerin, die mir für eine Verwaltungsstelle, um die ich mich bei einer anderen Firma beworben hatte, absagte, einen, wie sie es nannte, unaufgeforderten Ratschlag: „Du musst dir etwas Herausforderndes suchen.“

Ich freute mich über ihr Feedback. (OK, vielleicht nicht am Anfang.) Also hing ich die Latte höher und bewarb mich auf den Job bei ATG. Ich dachte mir, was kann ich schon verlieren? Und nahm die Chance wahr. 

Bei meiner Arbeit bei Cognizant geht es um Ausgewogenheit in mehreren Bereichen, weil ein Großteil meiner Arbeit die Teamförderung betrifft. Als Director of Application Support sorge ich dafür, dass unsere Kund:innen und Teams alles bekommen, was sie brauchen. Ich bin auch am Einstellungsprozess beteiligt, um sicherzustellen, dass wir die richtige Mischung von Mitarbeiter:innen haben. 

Durch unsere Women’s Affinity Group fördern wir die Gleichstellung und legen einen Schwerpunkt auf Frauen in der Tech-Branche. Wir zeigen, dass Frauen coole Arbeitsplätze in der Entwicklung und im Data Engineering haben können und dass sie darin wirklich gut sind.

Wenn wir Frauen mehr einbinden, haben wir eine viel gesündere Ausgewogenheit beim Einstellungsprozess im ganzen Unternehmen. Ich bin davon überzeugt, dass man alles ansprechen sollte, was seltsam ist. Wir hatten diese langen Diskussionen über die Dynamik in Besprechungen und darüber, wie möglicherweise Frauen ins Wort gefallen wird. Wir haben über „Herrklärungen“ gesprochen. Einige unserer männlichen Kollegen haben gesagt: „Ich glaube, ich mache das.“ Die Gespräche haben dazu geführt, dass wir heute ganz anders zusammenarbeiten.

Kommunizieren und den Anderen abholen

Avalon

Taylor

„Die Nähe, die wir im
Buchclub pflegen, hilft mir,
besser zuzuhören und auf
eine geschlechtsneutrale
Sprache zu achten.
Dadurch verbesserte
ich meine
Kommunikationsfähigkeit.“

KONTAKT AVALON


Manager, Internal Communications, Saint Paul, Minnesota

Als ich bei Cognizant anfing, begann ich, Bücher über Geschäftsfrauen zu lesen. Ich wollte wissen, was meine Kolleg:innen über die Geschichten und Strategien denken, über die ich gelesen hatte. Hatten Sie diese Ansätze ausprobiert? Wie ist es für sie gelaufen? Wie sich herausstellte, teilten meine Kollegen den Wunsch, über Bücher zu reden, bei denen es um Frauen und Wirtschaft ging. Wir haben den Buchclub „Women Empowered“ gegründet – und vier Jahre später treffen wir uns immer noch alle zwei Monate und wählen uns von überall aus der Welt ein.

Wir fingen mit bekannten Standardwerken wie  Nice Girls Don’t Get the Corner Office (Nette Mädchen bekommen kein großes Büro) an. Dann wurden wir mehr und luden Kolleginnen und Kollegen aller Geschlechter ein, Athena Rising zu lesen, die eine Diskussion darüber anregte, wie Männer Frauen unterstützen können und so aktiv zur Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsplatz beitragen. Als Nächstes befassten wir uns mit dem Thema Familienleben und Rasse und sahen Kimberlé Crenshaws Vortrag  TEDwomen, The Urgency of Intersectionality (Die Dringlichkeit der Intersektionalität). Dadurch, dass wir offen über verschiedene Aspekte unserer Identitäten – sichtbare und unsichtbare – sprachen, konnten wir sehen, wie wir bei der Arbeit behandelt werden und wie wir uns gegenseitig besser unterstützen können. Die Mitglieder:innen dieses Buchclubs schaffen Chancen für den Anderen, werben bei der Geschäftsführung für die gute Arbeit der Anderen und bieten sich gegenseitig Hilfe an. Unser Buchclub hat eine Gemeinschaft gefördert, die sich darum kümmert, Frauen zu stärken, damit sie ihre Ziele erreichen.

Die Erfahrungen aus dem Buchclub ergänzen meine Kommunikationsarbeit, insbesondere wenn ich sehe, wie meine Arbeit beim Publikum ankommt. Wenn man dafür sorgen möchte, dass alle Frauen die Möglichkeit haben, Großes zu erreichen, bedeutet dies Verwundbarkeit und Nähe. Die Nähe, die wir im Buchclub pflegen, hilft mir, besser zuzuhören und auf eine geschlechtsneutrale Sprache zu achten. Dadurch verbesserte ich meine Kommunikationsfähigkeit.

Eine Stimme für Diversität und Gleichheit

Tatjana

Riblova

„Ich sehe den Wert der Vielfalt
⏎ aus erster Hand bei meiner Arbeit
⏎ im Führungsteam
⏎ und in der Planungsstrategie.“

KONTAKT TATJANA


Business Development Manager, Riga, Lettland

Mein Engagement für Diversität und Inklusion ist persönlicher und beruflicher Natur. Als ich mich zum ersten Mal auf eine Stelle in einem IT-Unternehmen bewarb, meinte der Teamleiter, er ist sich nicht sicher, ob er mich einstellen kann, weil ich eine Frau bin. Nach drei Monaten im Unternehmen sagte er mir, dass meine Arbeit seine Meinung geändert hat. 

Ich dachte, dass er nicht der Einzige ist, der über Frauen, die in der Technikbranche arbeiten, in diesen Stereotypen denkt. 

Riga TechGirls ist für mich eine Möglichkeit, anderen Frauen zu helfen. Es ist eine Nichtregierungsorganisation, die IT-Möglichkeiten für Frauen fördert und ich arbeite dort ehrenamtlich als Community Managerin. Wir machen praktische Workshops für Neulinge zu Themen wie Chatbots und iOS oder Android-Programmierung, bei denen keine Erfahrung erforderlich ist. Wir veranstalten auch Treffen, die uns sehr motivieren, und laden Referentinnen ein, uns ihre Erfolgsgeschichten zu erzählen. Wir wachsen schnell und haben im vergangenen Jahr die erste lettische Konferenz „Women in Tech“ organisiert. Dieses Jahr haben wir einen Hackathon für Mädchen veranstaltet – auch zum ersten Mal hier in Lettland. 

Als Geschäftsentwicklungsmanagerin hier im Auslieferungszentrum von Cognizant in Lettland sehe ich den Wert der Diversität aus erster Hand bei meiner Arbeit im Führungsteam und bei der Planung der Gesamtstrategie für unser Zentrum. Diversität bringt Vorteile für Unternehmen, die viele Menschen gar nicht sehen. Also verbreite ich die Nachricht auf der Führungsebene. Bei der Riga Comm-Konferenz im letzten Jahr sprach ich vor 150 Personen und setzte mich für Diversltät und den Wert ein, den sie für Unternehmen bringt. Nach dem Vortrag kamen Menschen zu mir und dankten mir, dass ich Ihnen einen anderen Blickwinkel eröffnet habe.

Einladende Umgebung schaffen

Manjula

Srinivasan

„Wenn ich die Bedürfnisse von
Kund:innen wirklich verstehen und
mein Team
zudem sanft ermutigen kann,
macht das einen großen
Unterschied.“

KONTAKT MANJULA


Einsatz zur Kundenbindung, Versicherung
Boston, MA

Ich leite Quality Engineering-Teams in Boston, Toronto, Buenos Aires, Kalkutta, Kochi, Bangalore und Chennai. Was mir an meiner Arbeit am besten gefällt, ist, dass es immer was zu tun gibt. Die Technologie ändert sich so schnell. Es ist, als würde man ein Auto reparieren, während der Motor läuft. Meine Mission ist es, Kund:innen beim Aufbau großartiger Organisationen zu helfen, indem ich mich auf Menschen, Prozesse und Technologie konzentriere. Wenn die Kundin oder der Kunde sich bei mir sicher aufgehoben fühlt, macht mich das glücklich. 

Wir verbringen viel Zeit als Team damit, uns neue Ideen für Hyperautomatisierung und Full-Stack-Qualitätsentwicklung zu überlegen und sie auszuprobieren. Der wahre Wert liegt im Team und in unserer Zusammenarbeit. Als ich direkt nach dem College zu Cognizant kam, sagte einer meiner Manager: „Glückliche Menschen leisten gute Arbeit, deshalb möchte ich, dass Sie glücklich sind.“ Als ich älter wurde, habe ich festgestellt, dass das auch für die Menschen um mich herum gilt. „Wenn ich die Bedürfnisse von Kund:innen wirklich verstehen und mein Team zudem sanft ermutigen kann, macht das einen großen Unterschied.“ Ich möchte, dass sich alle im Team sicher und unterstützt fühlen und ihre Ideen teilen können, ohne sich unter Druck gesetzt zu fühlen. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Aufbau eines mental starken Teams organisch leistungsstarke Teams hervorbringt!

Auch wenn ich nicht gerade arbeite, habe ich gerne etwas zu tun. Ich mag es, wenn meine Tage voll sind. Musik ist meine Leidenschaft. Ich höre gerne Musik und übe Geige und Schlagzeug.

Potenzial erkennen

Donna

Bauer

„Ich mag Veränderung, und
ich mag es, Veränderung voranzutreiben.“

KONTAKT DONNA


AVP, Consulting
Tampa, FL

Bei meinem Führungsstil bevorzuge ich einen Coaching-Ansatz. Daran denke ich jeden Tag, wenn ich aufstehe. Wie motiviere ich Menschen und lehre sie, einflussreicher zu sein? 

Wir können nicht bei Kund:innen erfolgreich sein, wenn nur eine Person mitmacht. Bei unserer Arbeit geht es darum, Beziehungen und Bedeutung in einem breiteren Maßstab aufzubauen: Jeder, der mit dem Kunden in Kontakt tritt, muss Leidenschaft, Fähigkeiten und kreative Ideen zeigen. Also verbringe ich 50 % meines Tages mit Unterrichten, Coaching und Mentoring. Meistens geht es im Unterricht dann nicht um IT, sondern darum, wie wir es hätten anders machen können. Es geht nur ums Lernen. 

„Ich mag Veränderung, und
ich mag es, Veränderung voranzutreiben.“ Wenn ich einen Kunden in Not oder in einer Stabilisierungssituation sehe, erachte ich dies als echte Chance. Ich möchte nicht nur das eigentliche Problem lösen, sondern herausfinden, welches Potenzial insgesamt vorhanden ist.

Schwierige Situationen eröffnen oft neue Chancen. Das war schon immer meine Einstellung im Leben. Ich habe als Chemieingenieur angefangen und bin in der Luft- und Raumfahrt gelandet. Danach kümmerte ich mich um Lieferketten und verwaltete schließlich große Programme. In jeder Situation musste ich aufs Neue herausfinden, wie ich andere Fähigkeiten nutzen kann.

Jetzt wende ich dieselben Fähigkeiten zur Problemlösung in meiner Arbeit als Berater an. Die Quintessenz ist, dass sich uns sehr oft im Leben Gelegenheiten bieten, und wenn wir keine Angst vor dem Scheitern haben, erkennen wir, dass wir daraus etwas lernen können.

Partnerschaft mit Kunde:innen und Communitys

Veni

Akella

„Freiwilligeninitiativen zu leiten, ist
für mich genauso erfüllend
wie meine derzeitige Rolle.“

KONTAKT VENI


Business Analyst und Scrum Master, Versicherung
Hartford, CT

Meine unorthodoxe Reise begann in Indien, wo ich fast zwei Jahrzehnte lang als Englischlehrer an einer High School lehrte, bevor ich zu einer Graduate School in den USA wechselte. Danach nahm meine Karriere als Business Analyst und Scrum Master dann letztendlich Fahrt auf. Ich bin aufgeblüht inmitten neuer und disruptiver Technologien und Teams, die überall auf der Welt sitzen. 

Es gibt viele Parallelen zwischen Bildungswesen und Industrie. Für mich ist es wichtig, dass beide den Gemeinschaften, in denen wir leben, etwas zurückgeben können. Ich habe in meiner Region mehr als 100 Veranstaltungen für Cognizant organisiert und ich kann sagen, dass die STEM-Initiativen mir geholfen haben, meinen Anschluss zum Unterrichten und Mentoring nicht zu verlieren. Events von Outreach sind gut für meine Seele. 

Freiwilligeninitiativen zu leiten, ist für mich genauso erfüllend wie meine Arbeit. Bei Aktionen mit gemeinnützigen Organisationen habe ich gelernt, die Bedürfnisse und Herausforderungen der Gemeinschaft, in der wir leben, besser zu verstehen. Im lokalen Kapitel von Women Empowered (WE) konzentrieren wir uns auf Themen, die für Frauen am wichtigsten sind, sei es die Betreuung von Schülerinnen an einer örtlichen High School oder die Beschaffung von Spenden zur Unterstützung von Organisationen, die sich auf die Gesundheit von Frauen konzentrieren. Am wichtigsten ist, dass wir durch die Zusammenarbeit mit Kund:innen bei STEM-, Outreach- und WE-Veranstaltungen unsere Beziehungen zu ihnen stärken und großartige Partnerschaften eingehen.

Menschliche Erfahrung und digitale Ergebnisse

Emma

Aiken-Klar, Ph.D.

„Als Anthropologin bin ich in einem
Unternehmen per se eine Außenstehende
– und das ist etwas Gutes. Es ist eine
hilfreiche Rolle, wenn man Annahmen
infrage stellen will.“

KON­TAK­TIE­REN SIE EMMA


Vice President
Human Insights, Idea Couture
Toronto, Kanada

Ich war schon immer daran interessiert, das „Warum“ herauszufinden. Bei der Sozial- und Kulturanthropologie geht es um das Verständnis von Annahmen, die unser Weltbild prägen. Es ist eine kritische Betrachtung.

Nach einer kurzen Professur an der University of Toronto begann ich mit der Suche nach Möglichkeiten außerhalb der Wissenschaft. Da stieß ich auf ein Listserv-Posting für einen Job bei Idea Couture (IC). Gesucht wurde ein „Anthropologe in Residenz“. Ich hatte keine Ahnung, was damit gemeint war. 

Ich bin jetzt seit acht Jahren bei IC. Mittlerweile ist die Arbeit von Kulturanthropologen in der Wirtschaft nicht mehr so ein Novum wie zu meinen Anfangszeiten. Früher habe ich meine Arbeit so erklärt: „Es geht nicht um Knochen oder Steine, sondern um Menschen.“

Als Anthropologin bin ich per se in einem Unternehmen eine Außenstehende – und das ist etwas Gutes. Es ist eine hilfreiche Rolle, wenn man Annahmen infrage stellen will. Ich stelle Fragen in Sitzungen, die ein Innovationsstratege nicht stellen würde. Ich kann dazu beitragen, Unklarheiten aufzuzeigen, über die man mehr in Erfahrung bringen muss.

In unserer Arbeit mit Kund:innen beginnen wir immer mit der menschlichen Erfahrung. Ob wir ein Online-Support-Programm für Menschen mit Lupus oder ein Dashboard für eine Bank erstellen – der digitale Teil kommt erst später. Bevor wir die digitale Umgebung entwickeln, nehmen wir uns zuerst Zeit zu verstehen, was es heißt, mit Lupus zu leben oder bei einer Bank zu arbeiten. Dieses Verständnis verleiht unseren Ergebnissen mehr Relevanz.

Wir haben eine verrückte Truppe hier bei IC. Einer meiner Kollegen fertigt Möbel, der andere Fliegen zum Binden. Die Firma hat uns immer auch im breiteren Kontext unseres Lebens unterstützt. Meine Tochter war um die 2 Jahre alt, als ich bei IC begann. Jetzt ist sie 10 und mein kleiner Sohn ist 6. Sie sind beide hier im Büro aufgewachsen – und haben viel Zeit mit Mama bei der Arbeit verbracht!

Umsetzung neuer Ideen in wirkungsvolle Produkte

Irene

Sandler

„Mich interessiert der
Problemlösungsaspekt bei der
Produktvermarktung. Mir
gefällt der Denkansatz und 
die strikte Vorgehensweise,
um ein Produkt auf den Markt
zu bringen.“

VIDEO ANSEHEN

KONTAKT IRENE


Vice President, Corporate Marketing 
London, UK

Als ich mein Studium an der Georgetown University abschloss, sagte mir ein Berater: „Gehen Sie in den Westen: Da ist dieses Technologie-Ding.“ Also gründete ich ein Technologie-Unternehmen und habe seitdem in diesem Bereich gearbeitet.

Hier bei Cognizant begann ich im Cognizant Accelerator, wo wir neue Praktiken, Produkte und sogar Geschäftsmodelle für das Unternehmen entwickelten. Im Jahr 2018 hat Cognizant mir angeboten von Portland, Oregon nach London zu ziehen, wo ich später dem Marketingteam beitrat. 

Im Team Global Messaging und Portfolio-Marketing bauen wir eine neue Funktion auf, die sich aus zwei Teilen einer Marketinglösung, einem Teil Vordenkerrolle und einem Teil Storytelling zusammensetzt. Unser Wachstum beruht auf den erstaunlichen Ergebnissen, die wir für unsere Kund:innen erzielt haben, auf unserer Kultur und unseren Werten, unserer ständigen Suche nach Wissen und einem phänomenalen und ständig wachsenden Leistungs-Portfolio. Es ist die Aufgabe meines Teams, diese Geschichten zu erzählen – und unsere Verkaufsteams zu ermutigen, sie mit anderen zu teilen.

Für mich passt das perfekt: die Chance, etwas Sinnvolles aufzubauen und in Betrieb zu nehmen – von der Vision bis zur Realität. Zudem ist die Autonomie, mit der ich bei Cognizant arbeite, ideal um ein reges Familienleben unter einen Hut zu bringen: Mein Mann und ich haben zwei kleine Jungen, einer davon mit Down-Syndrom, was dem Leben als Expat eine besondere Dynamik verleiht.

Die Kunst des Möglichen perfekt beherrschen

Shameka

Young

„Ich nehme mir Zeit,
um als Fürsprecher für andere da zu sein.
Es ist erstaunlich, was wir schaffen,
wenn uns jemand sagt,
dass wir das erreichen können.“

KON­TAK­TIE­REN SIE SHAMEKA


VP, Consulting Partner
Communications, Media & Technology
Dallas, Texas

Der beste Teil meiner Arbeit ist es, mit Kund:innen und meinem Team zusammenzusitzen und Probleme durchzuarbeiten. Das Entwickeln gemeinsamer Lösungen mit Kund:innen ist für mich immer spannend. Viele unserer Sitzungen drehen sich um Brainstorming, Ideen und Meinungsfindung. Wie können wir unsere Denkansätze voranbringen, damit Kund:innen ihre Ziele erreichen?

Ich habe zwei Aufgaben bei Cognizant. Auf der Technologieseite konzentriere ich mich auf die Kommunikation und Medien, arbeite mit Ansprechpartnern im gesamten Kundenunternehmen zusammen und kümmere mich um die digitale Transformation. Ich arbeite auch an digitalen Infrastrukturen wie softwaredefinierten Netzwerken oder Virtualisierung. Wie nutzt man eine Netzwerkumgebung und zusätzliche Softwareleistung, um für Kund:innen und das Unternehmen überzeugende Erfahrungen zu schaffen? Und was bedeutet das für diejenigen, die neue Fähigkeiten erlernen müssen?

Eine Kundin hat mir mal gesagt, sie schätze an mir meine direkte Art, auch in unangenehmen Situationen. Sie sagte, sie könne darauf vertrauen, dass ich Probleme auf faire Weise löse. Ich achte immer darauf, so etwas auch an mein Team weiterzugeben. Immer direkt zu Kund:innen sein, selbst wenn die Informationen womöglich unangenehm sind. Nichts läuft immer perfekt. Was zählt, ist, wie man mit Problemen umgeht.

Zu Beginn meiner Karriere bei Cognizant sorgte mein Chef dafür, dass ich in vieles eingebunden wurde, man mich kennenlernte und ich die Fähigkeit erwarb, mich schnell in Dinge einzuarbeiten und Entscheidungen zu treffen. Jetzt arbeite ich für Chell Smith, und sie ist eine gute, starke Fürsprecherin.

Ebenso nehme ich mir Zeit, als Fürsprecher für andere da zu sein. Es ist erstaunlich, was wir tun können, wenn uns jemand sagt, dass wir das erreichen können. Jeder hat einen anderen Weg. Es gibt nicht nur eine Möglichkeit.

In meiner Freizeit bin ich ein richtiger Familienmensch. In der Nachbarschaft ist es mein Haus, in dem sich alle Kinder wohlfühlen und gern vorbeikommen. Meine Familie und ich sind oft zu Fuß oder mit dem Fahrrad in der Nachbarschaft unterwegs.

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BUCHCLUB
Bereit für Erfolg? Den WE-Buchclub ausprobieren

Im WE-Buchclub haben wir kürzlich diesen Titel gelesen: Athena Rising: How and Why Men Should Mentor Women von Dr. W. Brad Johnson und Dr. David Smith. Darin geht es darum, dass Mentorenbeziehungen Individuen und ganze Unternehmen transformieren können. Aber erwiesenermaßen stoßen Frauen regelmäßig beim Finden von Mentoren auf mehr Hindernisse als Männer und profitieren auch weniger stark von Mentoren. Männliche Kollegen wurden gemeinsam mit Kolleginnen zur Diskussion über diese praktische, direkte Anleitung eingeladen, die erklärt, wie Männer Frauen gezielt und effektiv als Mentoren unterstützen können.

KULTURELLE VIELFALT BEI COGNIZANT