carrot carrot carrot Change Centers x cognizanti collaborators create-folder Data Science Decisive Infrastructure download download edit Email exit Facebook files folders future-of-work global sourcing industry info infographic linkedin location Mass Empowerment Mobile First our-latest-thinking pdf question-mark icon_rss save-article search-article search-folders settings icon_share smart-search Smart Sourcing icon_star Twitter Value Webs Virtual Capital workplace Artboard 1

Besuchen Sie unsere Seite zu COVID-19, um zu erfahren, was wir aus der Krise lernen und welchen Innovationsschub wir gerade erleben.

Schweiz

Stronger Together: Grosse Herausforderungen lösen wir nur gemeinsam

 

 
Die Zukunft der Arbeit ist integrativ. Cognizant setzt sich für die Ausbildung und berufliche Entwicklung von ihren Mitarbeiterinnen ein. Dabei legen wir ein grosses Gewicht auf die Verbesserung der Karrierechancen für Frauen und haben dazu das Women Empowerment (WE) Programm ins Leben gerufen.

Unsere Commitments

In Zusammenarbeit mit techface.ch, AXA, Novartis und Siemens arbeiten wir daran, Frauen in der Technologiebranche zu fördern und das Bewusstsein für Frauen in diesem Bereich zu schärfen. We walk the talk mit messbaren Initiativen: Mentor- und Sponsorship-Programme, Bias-Trainings und unserer Role-Model Kampagne.

Unsere Role-Models

Mentale Stärke ist essentiell

Beatrice

Stäheli

„Ich höre bei Entscheidungen
auf meine Intuition und
liege damit fast immer richtig.“

Kontakt Beatrice


Client Partner

Ich bin Beatrice und bin seit Anfang 2022 bei Cognizant als Client Partner im Bereich Banking & Financial Services in Zürich tätig. Meine Aufgabe ist es, die Anforderungen und Bedürfnisse unserer Finanzkunden im Bereich Digitalisierung zu erfassen, sie zu Lösungsszenarien zu beraten und bei der Implementierung der optimalen Tools zu begleiten.

Dieser Job macht mir Spass und, obwohl die Tech- wie auch die Finanzbranche eher männerdominiert sind, kann ich hier meine Stärken ausspielen und erfolgreich sein.

Ich bin in einem kleinen Ort am Bodensee in der Schweiz aufgewachsen. Mein Vater war Bootsbauer, meine Mutter Hausfrau.
Angefangen habe ich meine berufliche Laufbahn mit der Lehre bei einer Bank. Schnell war mir klar, dass ich mehr will. Es gab da einen Schlüsselmoment, an dem ich wusste, dass ich BWL studieren will: Ich war zu Besuch bei einem Schulfreund und seine ältere Schwester kam nach Hause. Als ich sie im Business-Kostüm, hohen Schuhe und mit schicker Tasche sah, wusste ich: das will ich auch sein - eine Business Lady, weit gereist und erfolgreich.

Das BWL-Studium eröffnete mir die Möglichkeit die Enge des kleinen, idyllischen Ortes zu verlassen, international zu arbeiten, die „grosse, weite Welt zu sehen“ und Karriere zu machen. Mein Studium habe ich mir mit Nebenjobs bei Banken oder auch als Eventhostess selbst finanziert.

Mein erster Job nach dem Studium, war im Vertrieb von Technologielösungen für Banken. Ich hatte zwar Erfahrung aus der Bankenbranche, aber von Technologielösungen verstand ich nicht viel. Ich lerne schnell und arbeite mich gerne intensiv in Themen ein, höre bei Entscheidungen auf meine Intuition und liege dabei fast immer richtig.

Der Technologiebranche bin ich treu geblieben. Hier kann ich mein betriebswirtschaftliches und lösungsorientiertes Denken voll einsetzen. Das Vorurteil, dass Frauen schlecht in Tech-Berufen sind, empfinde ich als obsolet, da ich sehe wie immer mehr junge, intelligente Frauen in dieser Branche Karriere machen. Das ist ein alter Zopf, der abgeschnitten werden muss. Auch in den Tech-Bereichen, die grosses mathematisches Verständnis erfordern, finden wir heute immer mehr Frauen mit naturwissenschaftlichem Background in wichtigen Positionen.

Aus allen meinen Erfahrungen, die ich im Laufe meiner beruflichen Laufbahn gemacht habe, möchte ich Frauen folgendes mit auf den Weg geben:

Verfolgt eure beruflichen Ziele, findet die, für euch richtige Balance zwischen Karriere und Familie. Ihr müsst euch weder für eure Entscheidungen rechtfertigen noch permanent euch und anderen beweisen, dass ihr gut seid. Und: Investiert in Persönlichkeitsentwicklung im gleichen Mass wie in die berufliche Entwicklung – mentale Stärke ist essentiell, um voranzukommen. But quite honestly – ich wünsche mir manchmal, ich hätte diese Erkenntnisse selbst schon früher gehabt.

Verbindet Menschen und Ideen

Poonam

Mishra

„Wir brauchen kreative
Inputs von Männern
und Frauen, um noch
bessere Lösungen
zu entwickeln.”

Kontakt Poonam


Senior Project Manager

Ich arbeite als Senior Manager bei Cognizant. Ich bin Programmkoordinatorin für eine der führenden Banken der Schweiz und arbeite als Schnittstelle zwischen dem Business und der IT. Ich finde meine Rolle inspirierend: Indem ich die gewünschten Geschäftsergebnisse in klare Anweisungen und Herausforderungen für unser Team übersetze, helfe ich, eine Brücke zu bauen. Wir arbeiten mit unseren Kunden als Team und wachsen gemeinsam. Ich gewinne Fachwissen und kann Menschen helfen. Es ist ein toller Job - er erfordert Kreativität, Einfühlungsvermögen und Verständnis für IT- und Geschäftsprozesse. Ich habe Informatik studiert und in einem relativ kleinen Unternehmen begonnen mit etwa 400 MitarbeiterInnen, indem ich viel gelernt habe. Im Jahr 2007 kam ich zu Cognizant. Ich liebe die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, die Unterstützung die wir erhalten, und das grossartige Mentoring. Ich habe für meine berufliche Leistung immer grosse Wertschätzung erfahren und arbeite an spannenden Projekten, bei denen ich meine Fähigkeiten und mein Talent einsetzen kann. Es motiviert mich sehr in einem starken Team zu arbeiten. Zudem bietet die Arbeit in einem internationalen Unternehmen mit vielen verschiedenen Projekten und unterschiedlichen Kunden flexible Arbeitszeiten, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert.

Ich würde mir wünschen, dass in Europa mehr Frauen in der IT-Branche arbeiten. Wir brauchen diversere teams, um noch bessere Lösungen zu entwickeln.

Erfahren Sie mehr darüber, was Cognizant seinen Kunden im Bereich Banking und Finanzen bietet.

Wenn Sie das inspiriert, dann sehen Sie sich die mehr als 50 offenen Stellen in unserem Unternehmen in der Schweiz hier an.

Durch Daten steuern

Ruheena

Akhare

„Träume. Glaube daran.
Setze es um.”

Kontakt Ruheena


Manager Projects

Ich arbeite gerne mit Daten. Es ist ein Job, der mir am Herzen liegt. Ich bin im Bereich Data Governance für eine der führenden Schweizer Banken tätig. Meine Motivation ist es, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und sicherzustellen, dass wir unsere Kreativität und unser Know-how möglichst effizient einsetzen.    

Ich bin in Nashik, einer kleinen Stadt in Indien, aufgewachsen und hatte Eltern, die schon an die Gleichstellung der Geschlechter glaubten, als es noch nicht einmal einen Begriff dafür gab. Ich wurde zum Träumen inspiriert.

Ich studierte Informatik und zog 2006 nach Pune, wo ich bei Cognizant als Programmanalystin anfing.  Ich nahm eine Auszeit, um unsere Tochter Aarohee willkommen zu heissen. Aarohee bedeutet 'fortschrittlich oder aufsteigend'. Ich möchte, dass sie weiß, dass man wachsen und seine Ziele erreichen kann, wenn man auf seine Fähigkeiten vertraut.

Nach meiner Elternzeit kam für mich kein anderer Arbeitgeber als Cognizant in Frage. Die Unternehmenskultur stimmte mit meinen Vorstellungen als Mutter überein. Die Arbeit im Bereich Operations bei Cognizant ermöglichte es mir, Karriere und Familie zu vereinbaren, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.     

Ich habe mich ständig weitergebildet und verschiedene Schulungen in der Cognizant Academy besucht. Im Jahr 2016 teilte ich meinem Management mit, dass ich bereit sei, wieder kundenorientierte Aufgaben zu übernehmen. Ein Jahr später sass ich in einem Flugzeug nach Zürich, wo ich jetzt arbeite und meinen Traum lebe.    

Um besser mit meinen Kunden zu kommunizieren und mich vor Ort zu integrieren, habe ich nun mit grossem Interesse Deutsch gelernt und es macht mir Spass!

Erfahren Sie mehr darüber, was Cognizant seinen Kunden im Bereich Banking und Finanzen bietet.

Wenn Sie das inspiriert, dann sehen Sie sich die mehr als 50 offenen Stellen in unserem Unternehmen in der Schweiz hier an.

Kühler Kopf für reibungslose Prozesse

Shannon

Meier

„Fragen macht dich
stärker und hilft dir
voranzukommen.”

Kontakt Shannon


Associate Director Finance, European Payroll

Ich bin Associate Director für europäische Gehaltsabrechnungen. Vor zwölf Jahren habe ich bei Cognizant als Senior Executive angefangen. Jetzt bin ich verantwortlich für die Leitung von Lohnbuchhaltungsteams in acht Ländern, einschliesslich der Schweiz.

Ich bin in Kanada aufgewachsen und habe dort die Business High School abgeschlossen. Mein erster Job war in einem Autohausbei einem Autohändler. Danach arbeitete ich für eine Universität in der Lohnbuchhaltung. Als PeopleSoft auf den Markt kam und an der Universität eingeführt wurde, mussten wir 30.000 Personen in das System übertragen.

Ich konnte es so schnell bedienen, dass ich manchmal pausieren musste, damit die Software quasi langsamer war als ichmithalten konnte. Das PeopleSoft-Team war begeistert von meinem Talent und stellte mich sofort ein, um Leute zu schulen. Meine PeopleSoft-Kenntnisse katapultierten mich dann in die folgenden Jobs.

Mein Talent besteht darin, inmitten all der komplexen Regeln, Prozesse, Verpflichtungen und Zeitpläne einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtigen Leute zusammenzubringen, damit die Dinge erledigt werden. Ich straffe den Prozess und sorge für einen reibungslosen Ablauf.

Die Arbeit in einem grossen, komplexen Unternehmen kann überwältigend sein. Ich setze mir jeden Tag Ziele und Prioritäten und sorge dafür, dass ich sie erreiche: Wo stehen wir zum Beispiel bei internen oder externen Prüfungen und deren Abschluss? Habe ich klar mit meinem Vorgesetzten kommuniziert, bin ich meinem Team gerecht geworden und habe ich unsere Projekte innerhalb des Zeitplans vorangebracht (insbesondere M & M&A)? Ich bin sehr transparent, wenn das Ziel nicht erreicht wird, und kann mir meine eigenen Fehler eingestehen, die ich auf dem Weg dorthin gemacht habe. Ich bin immer auf der Suche nach Lösungen! Wenn man sein Bestes gibt, sind Unternehmen - und man selbst - erfolgreich.

Mein Rat an Frauen, die eine Karriere anstreben, ist der gleiche, den ich meinem Sohn gegeben habe: Sei authentisch und erkenne, dass es keine Schwäche ist, um Hilfe zu bitten. Es macht dich stärker und verschafft dir Klarheit, so dass du selbstbewusster vorangehen kannst.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Cognizant die Zukunft der Arbeit und die verschiedenen Industrien sieht.

Wenn Sie das inspiriert, dann sehen Sie sich die mehr als 50 offenen Stellen in unserem Unternehmen in der Schweiz hier an.

Will alles wissen

Sandra

Bello

„Ich brauche
Herausforderungen
und liebe es kreative
Verbesserungen zu
entwickeln.”

Kontakt Sandra


Associate Director - Marketing

Ich war Mitbegründerin von zwei Softwareunternehmen. Am Anfang meiner Karriere habe ich als Entwicklerin, Coach und Dozentin gearbeitet - in verschiedenen Ländern. Ich verbrachte ein Jahr in Kanada als Product Owner einer Business Process Management Suite. In der Schweiz war mein erster Job bei Cognizant - mein Chef war mein Mentor, und ich habe mich in verschiedenen Rollen weiterentwickelt. Ich wurde Chief Digital Officer für ein anderes Unternehmen und kehrte dann zu Cognizant zurück, um im globalen Messaging-Team zu arbeiten.

Die Arbeit in diesen verschiedenen Rollen verschaffte mir Einblicke in mehrere Unternehmen und weckte meine Leidenschaft für Beratung, digitale Transformation und Innovation. Das hat mich wissensdurstig gemacht. Meine Auslandsaufenthalte haben mir neue Perspektiven eröffnet und mir neue Sprachen und neue Denk- und Sprechweisen nähergebracht. Der Extremsport lehrte mich Selbstvertrauen, Geduld, die Liebe zur Natur, das Konzept des Gleichgewichts und der Einfachheit sowie die Fähigkeit, Angst als Lebensprinzip zu betrachten. Die Mutterschaft hat mir gezeigt, wie man menschlicher sein kann und was für eine Power wir Frauen haben.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Cognizant die Zukunft der Arbeit und die verschiedenen Industrien sieht.

Wenn Sie das inspiriert, dann sehen Sie sich die mehr als 50 offenen Stellen in unserem Unternehmen in der Schweiz hier an.

Verlässt den Status Quo

Müge

Cöteli

„Gespannt was alles
möglich ist und
bereit das
scheinbar
Unmögliche in
Angriff zu nehmen.”

Kontakt Müge


Senior Consultant

Ich habe zwei Master-Abschlüsse in International Corporate and Commercial Law von der Universität Zürich und der Universität Maastricht sowie einen internationalen MBA von der Universität St. Gallen. Ich liebe Technologie weil Sie es uns ermöglicht faire und transparente Ökosysteme aufzubauen, die für alle zugänglich sind. Während meiner Zeit bei Swiss Re hat mich  die Idee ‚Tech for Good‘‚ dazu inspiriert digitale Lösungen zur Innovation von Geschäftsmodellen zu verwenden. Bei Cognizant bin ich in der Innovations- und Strategieberatung tätig und setze mich dafür ein, die Grenzen dessen, was Unternehmen sein können, zu verschieben - in jeder Branche.

Ach ja, und mein Name ist nicht Heidi. Ich heisse Müge - und Ja! Wir können alle sein, wer und was auch immer wir sein wollen.

Erfahren Sie mehr darüber, was Cognizant seinen Kunden im Bereich Consulting bietet.

Wenn Sie das inspiriert, dann sehen Sie sich die mehr als 50 offenen Stellen in unserem Unternehmen in der Schweiz hier an.

Wächst an Aufgaben

Robert

Bonomo

„Erfolg ist nicht gratis.“ 

Kontakt Robert


Head of Sales D-A-CH

Ein schönes Bild für berufliches Weiterkommen ist für mich die Entwicklung der Hummer. Sie haben anfangs eine weiche Schale, in die wachsen sie quasi hinein. Mit der Zeit wird die Schale immer fester, enger und sie stoßen an die Schale. Das fühlt sich für sie mega unangenehm an. Es braucht sehr viel Kraft, um diese Schale abzusprengen. Der Vorgang wiederholt sich fünf, sechs Mal bis der Hummer groß ist. Der Prozess, wie wir Karriereziele erreichen, ist dem Wachstum der Hummer meiner Meinung nach sehr ähnlich.

Ich selbst wachse ständig an neuen Aufgaben und setze mich auf verschiedenen Ebenen für Cognizant ein, auch außerhalb meiner eigentlichen Rolle als Associate Vice President, in der ich im Bereich Sales für zwei Service Linien, „Quality und Assurance“ und „IoT“ verantwortlich bin. Zusätzlich habe ich 2013 die Lehrlingsausbildung im Unternehmen eingeführt. Zur Zeit beschäftigen wir 18 Auszubildende im Bereich Applikationsentwicklung in verschiedenen Lehrjahren, darunter auch zwei Frauen, auf die ich sehr stolz bin. Und die dritte Rolle ist die Unterstützung der Geschäftsleitung der Schweiz. Außerdem begleite ich die berufliche Entwicklungen meiner jüngeren Kolleg:innen im Rahmen des Mentorshipprogramms.  

Ich stelle immer wieder dabei fest: „Erfolg ist nicht gratis“. Dazu gehören Disziplin, die Fähigkeit mit Feedback konstruktiv umzugehen, Schritte zu wagen und Entscheidungen zu treffen für Neues und Unbekanntes. Beim Mentorship ist man mit dem Mentee persönlich auf gleicher Ebene. Man spricht von Mensch zu Mensch und bringt einen großen Schatz an Erfahrung mit. Ganz wichtig ist es wirklich zuzuhören.  Meistens sind es ganz junge Menschen, die berufliche Ambitionen und Ziele erreichen möchten, denen wir als Mentoren mit unserer Erfahrung und unserem Netzwerk zur Seite stehen. Wir zeigen ihnen Wege und Optionen auf, ihre Karriereziele zu erreichen.

Das Mentorprogramm ist jedoch kein Nominierungsprogramm, das eine Beförderung miteinschließt. Es verlangt von den Mentees proativ zu sein. Erstens muss den Mentees klar sein, was sie erreichen wollen, welche beruflichen Ziele sie sich setzen und was sie bereit sind zu investieren, um diese Ziele zu erreichen. Dann müssen sie die verschiedenen Einflussfaktoren kennenlernen. Sie müssen bereit sein, Feedback zu erhalten, das heißt, man wird relativ oft miteinander sprechen, Probleme diskutieren, erzählen wie man Probleme angeht, und dann kriegen die Mentees Feedback, das mal positiv ist, mal leicht aufbauend oder auch leicht negativ. Das bedeutet, die Mentees setzen das Feedback konstruktiv um in eine vielleicht angepasste Verhaltensweise.

Auch ich bleibe immer am Ball, was meine eigene Perfomance angeht. Ich hole jedes Jahr ein Zertifikat heim, denn als studierter Wirtschaftsinformatiker bleib ich auf diese Weise in der Materie. Die Informatik schläft nicht. Wenn du nicht dabeibleibst, bist du weg. Zum Teil setzt mich das unter Druck, aber es macht mir auch immer Spaß, wenn ich ein neues Zertifikat erhalte. Lebenslanges Lernen ist eine Einstellung, da führt kein Weg mehr dran vorbei.

Nimmt schlechte Tage als Lern-Chance

Kamalika

Chakraborty

„Lasst euch von euren
Mentoren beraten,
aber trefft
letztendlich eure
eigenen Entscheidungen.“

Kontakt Kamalika


Engagement Delivery Lead

Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren in Technologieunternehmen wie Honeywell und Infosys, davon die letzten 12 Jahre bei Cognizant. Derzeit bin ich als Engagement Delivery Lead im Bereich Banken und Finanzdienstleistungen in der Schweiz und in Großbritannien tätig. Ich bin für die Bereitstellung des Quality Engineering & Assurance Portfolios für mehrere Kund:innen verantwortlich. In meiner Rolle leite ich große multikulturelle, weiltweit verteilte Deliveryteams in einem Onsite-Offshore-Modell.  Zu meinen Hauptaufgaben gehören Bedarfsprognosen, Pipeline Maintenance, Budgetierung, Ressourcenzuweisung und -nutzung sowie termingerechte und qualitativ hochwertige Lieferungen, um eine hohe Kund:innenzufriedenheit zu erreichen. Ich liebe es, Teams zu motivieren und zu leiten, damit sie in einem komplexen Umfeld anspruchsvolle Ziele erfüllen. 

Ich bin in Indien aufgewachsen. Dort ist das akademische System ganz anders als in der Schweiz. Meine Eltern wollten, dass ich unabhängig und beruflich erfolgreich und finanziell abgesichert bin. In Indien vor der Liberalisierung waren die beiden erfolgversprechndsten Ausbildungen Ingenieurwesen und Medizin. Meine Eltern drängten mich, eine der beiden Richtungen einzuschlagen. Eigentlich wollte ich eine professionelle Bharatanatyam-Tänzerin werden, aber mein Vater meinte, dass Tanzen ein gutes Hobby sei, das man zusätzlich zu einer beruflichen Laufbahn ausüben sollte. Daher studierte ich und absolvierte erfolgreich einen Bachelor-Abschluss in Elektrotechnik. Meine Eltern unterstützten meine Berufswahl, die mich in verschiedene Städte in Indien, in die USA und schließlich in die Schweiz führte, voll und ganz. Obwohl sie glücklicher wären, wenn ich näher bei ihnen wohnen würde, sind sie unglaublich glücklich, dass ich unabhängig und erfolgreich bin. bin und eine gute Karriere habe. 

Mentoren haben eine wichtige Rolle für mich gespielt. Vor allem in meiner frühen Karriere in Indien. Sie haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin, und zwar nicht nur beruflich, sondern auch persönlich, indem sie die Werte Empathie, Fairness, kontinuierliches Lernen und harte Arbeit in den Vordergrund stellten. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus glaube ich fest daran, dass es von Vorteil ist, junge Menschen in ihren frühen Berufsjahren zu begleiten, damit sie ihr Potenzial ausschöpfen und ihre beruflichen Ambitionen erreichen und übertreffen können. Für mich bedeutet Mentoring nicht, große berufliche Veränderungen oder lebensverändernde Entscheidungen herbeizuführen - manchmal sind es die kleinen Entscheidungen, die getroffen werden müssen, oder Dilemmas, die im Laufe der regulären Arbeit gelöst werden müssen. Wenn ich meinem Mentee genau dabei helfen kann und er am Ende des Tages ein Erfolgserlebnis hat, habe ich als Mentor Erfolg gehabt.

Erfolgserlebnisse motivieren mich immer wieder. Doch wie jede andere habe auch ich gute und schlechte Tage. Das Wichtigste, was ich im Laufe der Jahre gelernt habe, ist, durchzuhalten und nicht wegen ein paar schlechter Tage oder Wochen aufzugeben. Ich versuche, über die schlechten Tage nachzudenken und sie als Lernchance und Gelegenheit zur Verbesserung zu nutzen. Ich glaube, dass mir das hilft, weiterzukommen und erfolgreich zu sein.

Diese Philosophie habe ich auch außerhalb meiner beruflichen Laufbahn auf meine neuste Herausforderung – das Laufen übertragen. Obwohl ich es anfangs nicht sonderlich mochte, habe ich mich 2018 daran gewagt - als eine Aktivität, die ich für meine Gesundheit und Fitness betreibe und die mir hilft, abzuschalten, zu entspannen und zu relaxen. Es gibt gute Tage, an denen ich gut laufe, und schlechte, an denen ich mich abmühe oder nicht in der Lage bin, meine geplante Strecke zu absolvieren. Insgesamt habe ich mich jedoch über die Jahre als Läuferin weiterentwickelt und plane, noch in diesem Jahr meinen zweiten Halbmarathon zu laufen.

Eine Sache, die ich jungen Frauen immer sage, ist, dass sie sich selbst entscheiden sollen. Lasst euch von euren Mentoren beraten, aber trefft letztendlich eure eigenen Entscheidungen und übernehmt die Verantwortung dafür. Ganz wichtig ist, dass ihr euch Gehör verschafft. Als Frauen müssen wir unsere Visionen und Gedanken sehr klar formulieren und besonders Wie sollten bei Ihrer Arbeit sehr gründlich sein und keine Angst haben, uns durchzusetzen, dann kann uns niemand zurückhalten.

Ich bin sehr froh, dass wir einen zunehmenden Trend zur gegenseitigen Unterstützung von Frauen beobachten können. Aber ich denke, das muss noch sichtbarer werden, und ich bin dankbar, dass wir Mentorenprogramme und Selbsthilfegruppen einführen, die diese Unterstützung für alle zugänglich machen.

Bittet Mentor:innen um Unterstützung

Indumathi

Chitharanjan

„Es gibt ein
Supportsystem, aber man
muss es einfordern.“

Kontakt Indumathi


Client Relationship Manager

Ich arbeite als Account Managerin. Die Zeiten, in denen sich eine Account Managerin nur auf den Sales konzentrierte, sind längst vorbei. Wir arbeiten eng mit unseren Kund:innen zusammen und ich kümmere mich um alles, was sie betrifft. Dazu gehören Verkauf, Geschäftsentwicklung und Lieferung. Noch wichtiger ist, dass ich Verantwortung übernehme, wenn es einmal Probleme gibt und dafür sorge, dass diese möglichst schnell gelöst werden. Ich bin eng mit unseren Kund:innen verbunden, d.h. ich bin die Person, an die sich unsere Kunden wenden, um Ratschläge zu ihren Anliegen, Plänen und Anforderungen zu erhalten. 

Ein zentraler Teil meiner Aufgabe ist es, den Kund:innen Vertrauen zu geben und sicherzustellen, dass seine Stimme gehört wird. Mein Ziel ist es, die besten Ergebnisse sowohl für beide Parteien, also für Kund:innen als auch für Cognizant, zu erzielen. Das kann schon einmal eine Herausforderung sein, aber ein offener und respektvoller direkter Stil und eine vertrauensvolle, ehrliche Beziehung sind der Schlüssel zum Erfolg. 

Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass Menschen in ihrer Karriere Vorbilder und Mentoren finden. Ich glaube, dass jeder seine individuellen Stärken hat und dass es nicht nur eine Person gibt, die einen weiterbringen und unterstützen kann. 

Einer meiner Mentoren ist ist Dr. Rolf Werner. Als er sich als Country Head DACH vorgestellt hat, bin ich auf ihn zugegangen und gefragt, ob er mein Mentor sein möchte. Das ist etwas, was ich jedem empfehle: Keine Angst zu haben, Menschen anzusprechen und sie um Hilfe zu bitten. Rolf hat sich über meine Initiative gefreut und hilft mir seitdem, wichtige Kontakte innerhalb von Cognizant zu knüpfen. Rolf versteht, dass sich diese Investitionen auch auf pragmatischer Ebene auszahlen und das Arbeitsumfeld bereichern. 

Sanjiv, unser Delivery Head, ist einer der Menschen, die ich sehr bewundere. Er ist immer für seine Kolleg:innen da und kümmert sich aufrichtig um sie. Er ist eine der Führungspersönlichkeiten, die sich die Hände schmutzig machen, d. h. er gibt nicht nur Anweisungen, sondern packt auch selbst mit an. Es ist eine Kunst, zu führen, gleichzeitig viele Herausforderungen zu bewältigen und sich darüber hinaus noch die Zeit zu nehmen, in seine Kolleg:innenen zu investieren. Trotz des Drucks, der in der Praxis herrscht, bietet Sanjiv immer seine Hilfe an. 

Langfristig würde ich gerne in die Fußstapfen von Anuj treten. Er ist unser Commercial Head und ich mag seine Ideen sehr. Er ist jemand, der, wenn nötig, tief in die Materie eintaucht, die Kraft hat, strategisch zu denken und zu handeln und sowohl an langfristige Verbesserungen als auch an kurzfristige Problemlösungen denkt.

Gordon ist mein offizieller Mentor. Er ist als Client Partner. Unser Schwerpunkt liegt auf den technischen Fähigkeiten - er hat mich hervorragend auf meine neue Rolle vorbereitet. Gordons Mentoring war zwangsläufig stark fachspezifisch. Ich habe auch bei einigen Meetings mitgehört, um zu sehen, wie er sie leitet, was mir wiederum geholfen hat die nächsten Schritte zu gehen.

Cognizants Unternehmenskultur unterstreicht durch ihre Maßnahmen die Tatsache, dass wir unser ganzes Leben lang lernen sollten. Kontinuierliches Lernen hilft mir auch, eine Fülle von Möglichkeiten für meine Zukunft zu sehen. Außerdem ist es wichtig, sein Wissen und seine Erfahrungen an andere weiterzugeben. Das ist ein Geben und Nehmen.

Vor allem Frauen müssen sich gegenseitig mehr unterstützen. In den Führungsetagen gibt es immer noch weniger Frauen als Männer, wir sind also immer noch die eine Person, die anders ist. Wir müssen dafür sorgen, dass wir sichtbar sind und für uns und unsere Ideen eintreten. Abgesehen von den offiziellen Instrumenten, wie z. B. Propel, unserem Cognizant-Programm für Frauen in Führungspositionen, ist es meiner Meinung nach auch Teil unserer Unternehmenskultur, sich gegenseitig zu unterstützen. Das kann informell sein, indem man sein Netzwerk mit anderen teilt, jemandem hilft oder ihn zu einem Treffen einlädt. Es ist wichtig, bei all dem einen sozialen Kontext zu wahren. Indem wir uns persönlich kennen lernen, stärken wir auch die Teams und den Zusammenhalt, wenn es schwierig wird.

Ein Tipp, den ich allen Berufsanfänger:innen geben kann: Es gibt ein Supportsystem, aber man muss es einfordern. Wenn man Hilfe braucht, muss man darum bitten. Ein weiterer Punkt ist die Einstellung: Man sollte nicht denken: "Ich mache meine Arbeit, ich gehe nach Hause" und das war's. Man muss bereit sein für sich selbst zu werben und dafür zu sorgen, dass Arbeit angemessen anerkannt wird. Frauen sind darin im Allgemeinen schlechter als Männer. Ich habe Freude an meiner Arbeit und freue mich über Herausforderungen, ich nehme meine Arbeit ernst. Ich übernehme gerne Verantwortung und stehe für mich ein, damit meine Kund:innen mit allem, was Cognizant zu bieten hat, zufrieden sind.

Hat ein gutes Gespür für Menschen

Christiane

Di Filippo

„Veränderungen annehmen–
erfolgreich im
Beruf und Leben.“

Kontakt Christiane


Director - HR

Seit 2015 arbeite ich bei Cognizant in der Schweiz als Leiterin der HR Abteilung und Mitglied der Geschäftsleitung. Gemeinsam mit meinem Team bin ich dafür verantwortlich, die HR-Strategie in umsetzbare Pläne zu übersetzen, das Talentmanagement voranzutreiben und HR-Projekte und -Programme zur Unterstützung der Geschäftsziele im Einklang mit globalen Initiativen durchzuführen. Ich arbeite mit dem Management bei verschiedenen Themen zusammen und unterstütze unsere Mitarbeiter:innen bei ihrer beruflichen Entwicklung. 

Meine Aufgaben sind unglaublich vielfältig, interessant und herausfordernd und umfassen ein breites Spektrum an Verantwortlichkeiten. Jeder Tag bringt etwas Neues, und manchmal etwas völlig Unerwartetes. Dazu gehörte zum Beispiel die globale Pandemie, die nicht nur meinen Arbeitsalltag auf den Kopf stellte, sondern auch aus HR-Sicht eine echte Herausforderung war.

Geboren und aufgewachsen bin in der französischen Schweiz. Ich begann meine berufliche Laufbahn in der Finanzbranche und arbeitete in verschiedenen Funktionen im Bankwesen, z. B. in der Vermögensverwaltung und an den Kapitalmärkten. Anschließend bat sich mir die grossartige Gelegenheit, bei der Swiss (damals noch Swissair) meine Arbeit mit meiner Leidenschaft für das Reisen und das Entdecken der Welt zu verbinden. Meine ersten Schritte in die IT-Branche machte ich im Marketing eines IT-Unternehmens. 

Ich interessiere mich für Menschen und erkenne intuitiv ihr Potenzial und ihre Bedürfnisse. Nach einer Weiterbildung wechselte ich in den HR-Bereich und erlebte herausfordernde und interessante Zeiten bei Fusionen von Unternehmen mit völlig unterschiedlichen Unternehmenskulturen. 

Ich hatte sehr gute Vorbilder in meinem Berufsleben, zwei davon waren Frauen - unternehmerisch denkend, unterstützend, belastbar und einfühlsam. Sie gaben mir Kraft und glaubten an mich. Ich habe viel von ihnen gelernt, sowohl für meine berufliche Karriere als auch meine persönliche Entwicklung. Heute bin ich in der Lage, Frauen auf ihrem Karriereweg zu unterstützen, und das ist mir wichtig. Wir brauchen mehr Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik. Und natürlich auch bei Cognizant. 

Die IT-Branche bietet in meinen Augen so viel, denn die Zukunft und unser Leben wird immer digitaler werden und der Bereich rund um Technologie bringt viele neue, spannende Aufgaben mit sich. Frauen bringen eine andere Perspektive, emotionale Intelligenz und Agilität mit, ergänzen ein Team und bewähren sich mehr und mehr als zukunftsorientierte und integrative Führungskräfte.

Meine Tipps, die ich Frauen, aber auch Männern, mit auf den Weg geben möchte:  

1. Finde einen Mentor oder einen persönlichen Coach.

2. Sei offen, bleib nicht zu sehr in einer Rolle stecken, erkenne deine Möglichkeiten und nimm  Veränderungen an.

3. Höre nie auf zu lernen, neue Fähigkeiten werden immer mehr nachgefragt.

4. Höre auf deine Intuition und auf andere, bilde dir eine eigene Meinung und handle danach. 

5. Lerne bei Rückschlägen aus den Erfahrungen der Vergangenheit und den best practices, um es beim nächsten Mal besser zu machen.

Frauen in Führungspositionen

Wir freuen uns darauf, mit mehr Frauen an unserer digitalen Zukunft zu arbeiten - denn  nur zusammen lösen wir die IT Herausforderungen unserer Zeit.

Video ansehen
Haben Sie Interesse an einer Karriere bei Cognizant?