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Bitte besuchen Sie auch unsere Seite zum Thema Covid-19, um zu erfahren wie Sie mit der Krise und der Zeit danach umgehen können.

Deutschland

Ihre Arbeit hervorheben

LERNEN. WACHSEN. ERFOLGREICH SEIN. 

Bringen Sie Ihre Ideen ein. Entdecken Sie Ihr Potenzial.

 

 

KERNWERTE

Die Zukunft der Arbeit ist integrativ. Cognizant setzt sich dafür ein, die Arbeitserfahrung von Frauen durch unser Women Empowered (WE)-Programm zu verbessern.

UNSERE GESCHICHTEN

Einladende Umgebung schaffen

Manjula

Srinivasan

„Wenn ich die Bedürfnisse von
Kunden wirklich verstehen und
mein Team zudem sanft
ermutigen kann, macht das
einen großen Unterschied.“

KONTAKT MANJULA


Einsatz zu Kundenbindung, Versicherung
Boston, MA

Ich leite Quality Engineering-Teams in Boston, Toronto, Buenos Aires, Kalkutta, Kochi, Bangalore und Chennai. Was mir an meiner Arbeit am besten gefällt, ist, dass es immer was zu tun gibt. Die Technologie ändert sich so schnell. Es ist, als würde man ein Auto reparieren, während der Motor läuft. Meine Mission ist es, Kunden beim Aufbau großartiger Organisationen zu helfen, indem ich mich auf Menschen, Prozesse und Technologie konzentriere. Wenn der Kunde sich bei mir sicher aufgehoben fühlt, macht mich das glücklich. 

Wir verbringen viel Zeit als Team damit, uns neue Ideen für Hyperautomatisierung und Full-Stack-Qualitätsentwicklung zu überlegen und sie auszuprobieren. Der wahre Wert liegt im Team und in unserer Zusammenarbeit. Als ich direkt nach dem College zu Cognizant kam, sagte einer meiner Manager: „Glückliche Menschen leisten gute Arbeit, deshalb möchte ich, dass Sie glücklich sind.“ Als ich älter wurde, habe ich festgestellt, dass das auch für die Menschen um mich herum gilt. „Wenn ich die Bedürfnisse von Kunden wirklich verstehen und mein Team zudem sanft ermutigen kann, macht das einen großen Unterschied.“ Ich möchte, dass sich alle im Team sicher und unterstützt fühlen und ihre Ideen teilen können, ohne sich unter Druck gesetzt zu fühlen. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Aufbau eines mental starken Teams organisch leistungsstarke Teams hervorbringt!

Auch wenn ich nicht gerade arbeite, habe ich gerne etwas zu tun. Ich mag es, wenn meine Tage voll sind. Musik ist meine Leidenschaft. Ich höre gerne Musik und übe Geige und Schlagzeug.

Potenzial erkennen

Donna

Bauer

„Ich mag Veränderung, und
ich mag es, Veränderung
voranzutreirbben.“

KONTAKT DONNA


AVP, Consulting
Tampa, FL

Bei meinem Führungsstil bevorzuge ich einen Coaching-Ansatz. Daran denke ich jeden Tag, wenn ich aufstehe. Wie motiviere ich Menschen und lehre sie, einflussreicher zu sein? 

Wir können nicht beim Kunden erfolgreich sein, wenn nur eine Person mitmacht. Bei unserer Arbeit geht es darum, Beziehungen und Bedeutung in einem breiteren Maßstab aufzubauen: Jeder, der mit dem Kunden in Kontakt tritt, muss Leidenschaft, Fähigkeiten und kreative Ideen zeigen. Also verbringe ich 50 % meines Tages mit Unterrichten, Coaching und Mentoring. Meistens geht es im Unterricht dann nicht um IT, sondern darum, wie wir es anders machen hätten können. Es geht nur ums Lernen. 

„Ich mag Veränderung, und
ich mag es, Veränderung voranzutreiben.“ Wenn ich einen Kunden in Not oder in einer Stabilisierungssituation sehe, erachte ich dies als echte Chance. Ich möchte nicht nur das eigentliche Problem lösen, sondern herausfinden, welches Potenzial insgesamt vorhanden ist.

Schwierige Situationen eröffnen oft neue Chancen. Das war schon immer meine Einstellung im Leben. Ich habe als Chemieingenieur angefangen und bin in der Luft- und Raumfahrt gelandet. Danach kümmerte ich mich um Lieferketten und verwaltete schließlich große Programme. In jeder Situation musste ich aufs Neue herausfinden, wie ich andere Fähigkeiten nutzen kann.

Jetzt wende ich dieselben Fähigkeiten zur Problemlösung in meiner Arbeit als Berater an. Die Quintessenz ist, dass sich uns sehr oft im Leben Gelegenheiten bieten, und wenn wir keine Angst vor dem Scheitern haben, erkennen wir, dass wir daraus etwas lernen können.

Partnerschaft mit Kunden und Communities

Veni

Akella

„Freiwilligeninitiativen zu
leiten, ist für mich genauso
erfüllend wie meine
derzeitige Rolle.“

KONTAKT VENI


Business Analyst und Scrum Master, Versicherung
Hartford, CT

Meine unorthodoxe Reise begann in Indien, wo ich fast zwei Jahrzehnte lang als Englischlehrer an einer High School lehrte, bevor ich zu einer Graduate School in den USA wechselte. Danach nahm meine Karriere als Business Analyst und Scrum Master dann letztendlich Fahrt auf. Ich bin aufgeblüht inmitten neuer und disruptiver Technologien und Teams, die überall auf der Welt sitzen. 

Es gibt viele Parallelen zwischen Bildungswesen und Industrie. Für mich ist es wichtig, dass beide den Gemeinschaften, in denen wir leben, etwas zurückzugeben können. Ich habe in meiner Region mehr als 100 Veranstaltungen für Cognizant organisiert und ich kann sagen, dass die STEM-Initiativen mir geholfen haben, meinen Anschluss zum Unterrichten und Mentoring nicht zu verlieren. Events von Outreach sind gut für meine Seele. 

Freiwilligeninitiativen zu leiten, ist für mich genauso erfüllend wie meine Arbeit. Bei Aktionen mit gemeinnützigen Organisationen habe ich gelernt, die Bedürfnisse und Herausforderungen der Gemeinschaft, in der wir leben, besser zu verstehen. Im lokalen Kapitel von Women Empowered (WE) konzentrieren wir uns auf Themen, die für Frauen am wichtigsten sind, sei es die Betreuung von Schülerinnen an einer örtlichen High School oder die Beschaffung von Spenden zur Unterstützung von Organisationen, die sich auf die Gesundheit von Frauen konzentrieren. Am wichtigsten ist, dass wir durch die Zusammenarbeit mit Kunden bei STEM-, Outreach- und WE-Veranstaltungen unsere Beziehungen zu ihnen stärken und großartige Partnerschaften eingehen.

Menschliche Erfahrung und digitale Ergebnisse

Emma

Aiken-Klar, Ph.D.

„Als Anthropologin bin ich
in einem Unternehmen per
se eine Außenstehende
– und das ist etwas Gutes.
Es ist eine hilfreiche Rolle,
wenn man Annahmen
infrage stellen will.“

VIDEO ANSEHEN

KONTAKT EMMA


Vice President
Human Insights, Idea Couture
Toronto, Kanada

Ich war schon immer daran interessiert, das „Warum“ herauszufinden. Bei der Sozial- und Kulturanthropologie geht es um das Verständnis von Annahmen, die unser Weltbild prägen. Es ist eine kritische Betrachtung.

Nach einer kurzen Professur an der University of Toronto begann ich mit der Suche nach Möglichkeiten außerhalb der Wissenschaft. Da stieß ich auf ein Listserv-Posting für einen Job bei Idea Couture (IC). Gesucht wurde ein „Anthropologe in Residenz“. Ich hatte keine Ahnung, was damit gemeint war. 

Ich bin jetzt seit acht Jahren bei IC. Mittlerweile ist die Arbeit von Kulturanthropologen in der Wirtschaft nicht mehr so ein Novum wie zu meinen Anfangszeiten. Früher habe ich meine Arbeit so erklärt: „Es geht nicht um Knochen oder Steine, sondern um Menschen.“

Als Anthropologin bin ich per se in einem Unternehmen eine Außenstehende – und das ist etwas Gutes. Es ist eine hilfreiche Rolle, wenn man Annahmen infrage stellen will. Ich stelle Fragen in Sitzungen, die ein Innovationsstratege nicht stellen würde. Ich kann dazu beitragen, Unklarheiten aufzuzeigen, über die man mehr in Erfahrung bringen muss.

In unserer Arbeit mit Kunden beginnen wir immer mit der menschlichen Erfahrung. Ob wir ein Online-Support-Programm für Menschen mit Lupus oder ein Dashboard für eine Bank erstellen – der digitale Teil kommt erst später. Bevor wir die digitale Umgebung entwickeln, nehmen wir uns zuerst Zeit zu verstehen, was es heißt, mit Lupus zu leben oder bei einer Bank zu arbeiten. Dieses Verständnis verleiht unseren Ergebnissen mehr Relevanz.

Wir haben eine verrückte Truppe hier bei IC. Einer meiner Kollegen fertigt Möbel, der andere Fliegen zum Binden. Die Firma hat uns immer auch im breiteren Kontext unseres Lebens unterstützt. Meine Tochter war um die 2 Jahre alt, als ich bei IC begann. Jetzt ist sie 10 und mein kleiner Sohn ist 6. Sie sind beide hier im Büro aufgewachsen – und haben viel Zeit mit Mama bei der Arbeit verbracht!

Team-Builder

Ingrid

Alongi

„Starke Mentoren sind für den
erfolgreichen Aufbau eines
starken Unternehmens
entscheidend.“

KONTAKT INGRID


Head of Mentor Network
Cognizant Accelerator
Boulder, Colorado

Skalierung interessiert mich. Ich erledige gern Dinge und ich freue mich, wenn ich das Team bei der Expansion in Boulder erweitern kann. Ich interessiere mich für die Umsetzung neuer Ideen, z. B. wie wir unsere Kultur auch als großes Unternehmen beibehalten können, wenn sich nicht alle zwangsläufig kennen.

Ich begann meine Karriere als Web-Entwickler in den späten 1990-ern und konzentrierte mich dann auf risikokapitalfinanzierte Produkt-Startups. Im Jahr 2010 gründete ich mein eigenes Beratungsunternehmen Quick Links. 2016 hat uns dann Cognizant übernommen.

Wir sind jetzt Teil von Cognizant Accelerator, und die Vorstellung, an neuen Unternehmensprojekten arbeiten zu können, ist spannend. Die Launch Pad Challenge ist eine interne Ideenschmiede, die wir gerade aufbauen. Zweimal im Jahr wählen wir 10 Produkte aus und arbeiten sechs Monate mit ihnen, um ihre Marktfähigkeit zu testen.

Als Leiter des Mentorennetzwerks hat meine Rolle direkten Einfluss darauf, wie wir Launch Pad Challenge Teams intern bei Accelerator aufbauen sowie wie wir zum Erfolg der Teams beitragen. Starke Mentoren sind für den erfolgreichen Aufbau eines starken Unternehmens entscheidend. Wir unterstützen die Projekte mit vielen Ratschlägen.

Vermisse ich den Engineering-Bereich? Ja, manchmal. Ich mochte die Herausforderungen als Unternehmer und Geschäftsführer – vom Einrichten der Arbeitnehmerleistungen bis hin zu schwierigen Personalentscheidungen. Aber bei Menschen kann man nicht immer so klar wie bei Code wissen, woran man ist.

Ein Bereich, in den ich hineingewachsen bin, ist das öffentliche Sprechen. Der Dank gebührt hier einer lokalen Gruppe, die mich als Redner einlud, als ich gerade anfing. Man ließ mich fünf Minuten reden. Als Softwareentwickler hielt ich mich fest an meine vorbereiteten Karten, damit ich genau fünf Minuten sprach. Ich war extrem unsicher. Aber ich hörte nicht mit dem öffentlichen Sprechen auf.

Mittlerweile bin ich sehr viel entspannter geworden und fühle mich sogar gut dabei. Kürzlich sprach ich bei TriZetto über meinen Werdegang und meine Erfahrungen. Das erinnerte mich daran, dass in einem großen Unternehmen wie Cognizant eine Organisation wie WE äußerst wichtig ist. Unsere Mitglieder und Geschäftsbereiche leisten eine hervorragende Arbeit.

Umsetzung neuer Ideen in wirkungsvolle Produkte

Irene

Sandler

„Mich interessiert der
Problemlösungsaspekt
bei der Produktvermarktung.
Mir gefällt der Denkansatz und 
die strikte Vorgehensweise,
um ein Produkt auf den Markt
zu bringen.“

VIDEO ANSEHEN

KONTAKT IRENE


Vice President, Corporate Marketing 
London, UK

Nach meinem Abschluss an der Georgetown University riet mir ein Berater: „Geh nach Westen. Da läuft jetzt dieses Technologieding.“ Also gründete ich ein Technologie-Unternehmen und habe seitdem im Technologiebereich gearbeitet. Besonders interessiert mich der Problemlösungsaspekt bei der Produktvermarktung. Mir gefällt der Denkansatz und die strikte Vorgehensweise, um ein Produkt auf den Markt zu bringen.

Bei Cognizant Accelerator helfe ich beim Erstellen neuer Geschäftsmodelle für das Unternehmen als Teil unserer firmenweiten Innovationsvorhaben. Dazu gehört auch die Entwicklung und Ausarbeitung neuer Praktiken und die Gründung interner Startups mit allem Drum und Dran – von der Positionierung bis zur Kernbotschaft. Wir arbeiten eng mit unseren Geschäftseinheiten zusammen, um gute Ideen zu identifizieren und sicherzustellen, dass sie die Unterstützung durch die Unternehmensleitung und die zum Wachsen notwendigen Ressourcen erhalten.

Neue Ideen stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich hatte meinen MBA von der Harvard University und kehrte dann zurück in die Startup-Szene im Silicon Valley, als der Markt einbrach. Nachdem Cisco das Startup übernommen hatte, in dem ich tätig war, leitete ich das Produktmarketing für verschiedene neue Technologien innerhalb von Cisco, einschließlich der Geschäftsbereiche Video Content und IoT.

Mein Schwerpunkt bei Cognizant profitiert von dieser Erfahrung: Wir beschäftigen uns mit Ideen für neue Geschäftsmodelle, die durch digitale Technologien wie Blockchain, AI oder IoT erst möglich werden. Für meine Vorgesetzten ist die Wirkung wichtiger als die Aktivität. Ich habe die Unabhängigkeit, die ich für meine Arbeit voraussetze, und kann notwendige Änderungen an der Agenda vornehmen. Ich habe auch von Schulungen profitiert, wie z. B. einem Rhetorikkurs für Führungskräfte. Das hat mir bei der Entwicklung einiger Soft Skills geholfen, die in einem großen Unternehmen ein Muss sind.

In meiner Freizeit improvisiere ich gern mit meinem Mann und unseren beiden kleinen Jungs auf Instrumenten: Ich probiere derzeit aus, wie man Geige spielt. Auch nehme ich Ballettunterricht, was sich noch schmerzvoller als Yoga anfühlt. Ich gehe regelmäßig in dem städtischen Waldgebiet hinter meinem Haus wandern. Dieses Gebiet ist eines der größten im Land, was ein weiterer Grund dafür ist, dass dieser Berater mit dem Tipp, nach Westen zu gehen, Recht hatte.

Irene übernahm vor Kurzem die neue Rolle der Vice President of Corporate Marketing.

Die Kunst des Möglichen perfekt beherrschen

Shameka

Young

„Ich nehme mir Zeit, um als
Fürsprecher für andere da zu sein.
Es ist erstaunlich, was wir
schaffen, wenn uns jemand sagt,
dass wir das erreichen
können.“

KONTAKT SHAMEKA


VP, Consulting Partner
Communications, Media & Technology
Dallas, Texas

Der beste Teil meiner Arbeit ist es, mit Kunden und meinem Team zusammenzusitzen und Probleme durchzuarbeiten. Das Entwickeln gemeinsamer Lösungen mit Kunden ist für mich immer spannend. Viele unserer Sitzungen drehen sich um Brainstorming, Ideen und Meinungsfindung. Wie können wir unsere Denkansätze voranbringen, damit Kunden ihre Ziele erreichen?

Ich habe zwei Aufgaben bei Cognizant. Auf der Technologieseite konzentriere ich mich auf die Kommunikation und Medien, arbeite mit Ansprechpartnern im gesamten Kundenunternehmen zusammen und kümmere mich um die digitale Transformation. Ich arbeite auch an digitalen Infrastrukturen wie softwaredefinierten Netzwerken oder Virtualisierung. Wie nutzt man eine Netzwerkumgebung und zusätzliche Softwareleistung, um für Kunden und das Unternehmen überzeugende Erfahrungen zu schaffen? Und was bedeutet das für diejenigen, die neue Fähigkeiten erlernen müssen?

Eine Kundin hat mir mal gesagt, sie schätze an mir meine direkte Art, auch in unangenehmen Situationen. Sie sagte, sie könne darauf vertrauen, dass ich Probleme auf faire Weise löse. Ich achte immer darauf, so etwas auch an mein Team weiterzugeben. Immer direkt zu Kunden sein, selbst wenn die Informationen womöglich unangenehm sind. Nichts läuft immer perfekt. Was zählt, ist, wie man mit Problemen umgeht.

Zu Beginn meiner Karriere bei Cognizant sorgte mein Chef dafür, dass ich in vieles eingebunden wurde, man mich kennenlernte und ich die Fähigkeit erwarb, mich schnell in Dinge einzuarbeiten und Entscheidungen zu treffen. Jetzt arbeite ich für Chell Smith, und sie ist eine gute, starke Fürsprecherin.

Ebenso nehme ich mir Zeit, als Fürsprecher für andere da zu sein. Es ist erstaunlich, was wir tun können, wenn uns jemand sagt, dass wir das erreichen können. Jeder hat einen anderen Weg. Es gibt nicht nur eine Möglichkeit.

In meiner Freizeit bin ich ein richtiger Familienmensch. In der Nachbarschaft ist es mein Haus, in dem sich alle Kinder wohlfühlen und gern vorbeikommen. Meine Familie und ich sind oft zu Fuß oder mit dem Fahrrad in der Nachbarschaft unterwegs.

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BUCHCLUB
Bereit für Erfolg? Den WE-Buchclub ausprobieren

Im WE-Buchclub haben wir kürzlich diesen Titel gelesen: Athena Rising: How and Why Men Should Mentor Women von Dr. W. Brad Johnson und Dr. David Smith. Darin geht es darum, dass Mentorenbeziehungen Individuen und ganze Unternehmen transformieren können. Aber erwiesenermaßen stoßen Frauen regelmäßig beim Finden von Mentoren auf mehr Hindernisse als Männer und profitieren auch weniger stark von Mentoren. Männliche Kollegen wurden gemeinsam mit Kolleginnen zur Diskussion über diese praktische, direkte Anleitung eingeladen, die erklärt, wie Männer Frauen gezielt und effektiv als Mentoren unterstützen können.

LEITENDER GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTER
Cognizant Australia: Vorbildlicher Arbeitgeber bei der Gleichstellung

Die Australian Workplace Gender Equality Agency – die australische Behörde für die berufliche Gleichstellung der Geschlechter – hat Cognizant für das Jahr  2018 als „Employer of Choice for Gender Equality“ ausgezeichnet. Diese Erwähnung der Regierung soll Unternehmen unterstützen, die sich aktiv für die Gleichstellung von Männern und Frauen am Arbeitsplatz einsetzen. Die Kriterien dafür reichen von der Festlegung von Zielen für eine bessere Gleichstellung der Geschlechter und andere Ergebnisse wie Unterstützung von Führungskräften, Weiterbildung und Entwicklung, Abbau unterschiedlicher Vergütungen von Männern und Frauen sowie flexible Arbeitszeitregelungen, damit familiäre Verpflichtungen besser erfüllt werden können. 

LUNCH UND LERNEN
WE Dallas heißt Chell Smith, SVP Consulting, herzlich willkommen

WE Dallas hat sich vor kurzem mit Chell Smith, SVP Consulting, zum Mittagessen im neuen Regional Delivery Center in Dallas getroffen.  Shameka Young, Dallas WE Advisor und VP Communications & Media Consulting, sprach mit Chell Smith über die Arbeit in der Beratung, ihre Führungsrolle und ihre Karriere. Chell Smith verriet uns tolle Geschichten und gab uns Einblicke in die Karriereplanung, die verschiedenen Umfelder, die sie als Frau in der Technologiebranche kennengelernt hat, und wie sich dies alles mittlerweile geändert hat.

UNSER VERSPRECHEN
Cognizant unterstützt MAKERS als Sponsor und verpflichtet sich zu noch mehr Gender-Gleichstellung

Cognizant ist auch weiterhin ein Sponsoring-Partner von MAKERS, einer Organisation, die mit Berichten über aktuelle weibliche Vorbilder die Entscheidungsträger von morgen inspirieren will. Auf der 2019 MAKERS Konferenz hat sich Cognizant verpflichtet, bis 2020 mindestens 100.000 weibliche Mitarbeiter weltweit zu beschäftigen.

Zu den von Cognizant entsendeten Teilnehmern an der MAKERS Konferenz gehörten u. a. Donna Tuths, Vorstandsmitglied von MAKERS und SVP und Global Lead, Cognizant Interactive, sowie die MAKERS Preisträger Meera Krishnamurthy, SVP, Insurance, Paul Roehrig, VP, Cognizant Digital Business, Vibha Rustagi, CEO, itaas, einem Unternehmen der Cognizant Gruppe und Chell Smith, SVP, Cognizant Consulting.

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