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Ihre Arbeit hervorheben

LERNEN. WACHSEN. ERFOLGREICH SEIN. 

Bringen Sie Ihre Ideen ein. Entdecken Sie Ihr Potenzial.

 

 

KERNWERTE

Die Zukunft der Arbeit ist integrativ. Cognizant setzt sich dafür ein, die Arbeitserfahrung von Frauen durch unser Women Empowered (WE)-Programm zu verbessern.
Cognizant und die Grace Hopper Celebration 2018

Cognizant ist stolz darauf, ein Gold-Sponsor und Aussteller bei der Grace Hopper Celebration of Women in Computing 2018 zu sein. Besuchen Sie uns auf der Veranstaltung, während wir Frauen mit kritischen digitalen Fähigkeiten feiern und sie inspirieren, zu lernen, zu wachsen und erfolgreich zu sein. 

STANDPUNKT
STANDPUNKT

Warum Einbeziehung wichtig ist


Die Vielfalt hat sich von einer Herausforderung für das Personalwesen zu einer Chance für das Unternehmen entwickelt. Unternehmen mit einer vielfältigen Belegschaft und einer integrativen Arbeitsumgebung sind besser gerüstet, die Anforderungen einer immer mehr durch Konkurrenz geprägten digitalen Welt zu erfüllen. Diese Organisationen fördern eine Atmosphäre des Vertrauens, räumen Mitarbeitern ein Mitspracherecht bei der Entscheidungsfindung ein, beziehen sie bei Arbeitsprozessen mit ein und geben ihnen die Informationen, Ressourcen und Tools an die Hand, die sie benötigen, um erfolgreich zu sein. Durch Übernehmen unterschiedlicher Perspektiven können sie Herausforderungen vorgreifen, bevor sie zu echten Problemen werden, und sie erzielen in der Regel erstklassige finanzielle Ergebnisse.

UNSERE GESCHICHTEN

Menschliche Erfahrung und digitale Ergebnisse

Emma

Aiken-Klar, Ph.D.

„Als Anthropologin bin ich in einem
Unternehmen per se eine Außenstehende
– und das ist etwas Gutes. Es ist eine
hilfreiche Rolle, wenn man Annahmen
infrage stellen will.“

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KONTAKTIEREN SIE EMMA


Vice President
Human Insights, Idea Couture
Toronto, Kanada

Ich war schon immer daran interessiert, das „Warum“ herauszufinden. Bei der Sozial- und Kulturanthropologie geht es um das Verständnis von Annahmen, die unser Weltbild prägen. Es ist eine kritische Betrachtung.

Nach einer kurzen Professur an der University of Toronto begann ich mit der Suche nach Möglichkeiten außerhalb der Wissenschaft. Da stieß ich auf ein Listserv-Posting für einen Job bei Idea Couture (IC). Gesucht wurde ein „Anthropologe in Residenz“. Ich hatte keine Ahnung, was damit gemeint war. 

Ich bin jetzt seit acht Jahren bei IC. Mittlerweile ist die Arbeit von Kulturanthropologen in der Wirtschaft nicht mehr so ein Novum wie zu meinen Anfangszeiten. Früher habe ich meine Arbeit so erklärt: „Es geht nicht um Knochen oder Steine, sondern um Menschen.“

Als Anthropologin bin ich per se in einem Unternehmen eine Außenstehende – und das ist etwas Gutes. Es ist eine hilfreiche Rolle, wenn man Annahmen infrage stellen will. Ich stelle Fragen in Sitzungen, die ein Innovationsstratege nicht stellen würde. Ich kann dazu beitragen, Unklarheiten aufzuzeigen, über die man mehr in Erfahrung bringen muss.

In unserer Arbeit mit Kunden beginnen wir immer mit der menschlichen Erfahrung. Ob wir ein Online-Support-Programm für Menschen mit Lupus oder ein Dashboard für eine Bank erstellen – der digitale Teil kommt erst später. Bevor wir die digitale Umgebung entwickeln, nehmen wir uns zuerst Zeit zu verstehen, was es heißt, mit Lupus zu leben oder bei einer Bank zu arbeiten. Dieses Verständnis verleiht unseren Ergebnissen mehr Relevanz.

Wir haben eine verrückte Truppe hier bei IC. Einer meiner Kollegen fertigt Möbel, der andere Fliegen zum Binden. Die Firma hat uns immer auch im breiteren Kontext unseres Lebens unterstützt. Meine Tochter war um die 2 Jahre alt, als ich bei IC begann. Jetzt ist sie 10 und mein kleiner Sohn ist 6. Sie sind beide hier im Büro aufgewachsen – und haben viel Zeit mit Mama bei der Arbeit verbracht!

Team-Builder

Ingrid

Alongi

„Starke Mentoren sind für den
erfolgreichen Aufbau eines starken
Unternehmens entscheidend.“

KONTAKTIEREN SIE INGRID


Head of Mentor Network
Cognizant Accelerator
Boulder, Colorado

Skalierung interessiert mich. Ich erledige gern Dinge und ich freue mich, wenn ich das Team bei der Expansion in Boulder erweitern kann. Ich interessiere mich für die Umsetzung neuer Ideen, z. B. wie wir unsere Kultur auch als großes Unternehmen beibehalten können, wenn sich nicht alle zwangsläufig kennen.

Ich begann meine Karriere als Web-Entwickler in den späten 1990-ern und konzentrierte mich dann auf risikokapitalfinanzierte Produkt-Startups. Im Jahr 2010 gründete ich mein eigenes Beratungsunternehmen Quick Links. 2016 hat uns dann Cognizant übernommen.

Wir sind jetzt Teil von Cognizant Accelerator, und die Vorstellung, an neuen Unternehmensprojekten arbeiten zu können, ist spannend. Die Launch Pad Challenge ist eine interne Ideenschmiede, die wir gerade aufbauen. Zweimal im Jahr wählen wir 10 Produkte aus und arbeiten sechs Monate mit ihnen, um ihre Marktfähigkeit zu testen.

Als Leiter des Mentorennetzwerks hat meine Rolle direkten Einfluss darauf, wie wir Launch Pad Challenge Teams intern bei Accelerator aufbauen sowie wie wir zum Erfolg der Teams beitragen. Starke Mentoren sind für den erfolgreichen Aufbau eines starken Unternehmens entscheidend. Wir unterstützen die Projekte mit vielen Ratschlägen.

Vermisse ich den Engineering-Bereich? Ja, manchmal. Ich mochte die Herausforderungen als Unternehmer und Geschäftsführer – vom Einrichten der Arbeitnehmerleistungen bis hin zu schwierigen Personalentscheidungen. Aber bei Menschen kann man nicht immer so klar wie bei Code wissen, woran man ist.

Ein Bereich, in den ich hineingewachsen bin, ist das öffentliche Sprechen. Der Dank gebührt hier einer lokalen Gruppe, die mich als Redner einlud, als ich gerade anfing. Man ließ mich fünf Minuten reden. Als Softwareentwickler hielt ich mich fest an meine vorbereiteten Karten, damit ich genau fünf Minuten sprach. Ich war extrem unsicher. Aber ich hörte nicht mit dem öffentlichen Sprechen auf.

Mittlerweile bin ich sehr viel entspannter geworden und fühle mich sogar gut dabei. Kürzlich sprach ich bei TriZetto über meinen Werdegang und meine Erfahrungen. Das erinnerte mich daran, dass in einem großen Unternehmen wie Cognizant eine Organisation wie WE äußerst wichtig ist. Unsere Mitglieder und Geschäftsbereiche leisten eine hervorragende Arbeit.

Kundenprobleme einfach und elegant lösen

Poornima

Ramaswamy

„Mein Schwerpunkt: zu verstehen,
warum Menschen Daten und Erkenntnisse brauchen
und wie die Digitalisierung ihnen helfen kann.“

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KONTAKTIEREN SIE POORNIMA


VP, Cognizant Digital Business
Head of Business Analytics & Insights
Boston, Massachusetts

Meine Arbeit zu genießen und mit intelligenten Menschen zusammenzuarbeiten hat meinen beruflichen Erfolg geprägt.

Das Wichtigste ist für mich seit jeher, dass ich an das glaube, was ich tue, und dass ich die Chance habe, ständig dazuzulernen. Bei Cognizant habe ich das Glück, alle zwei bis drei Jahre neue, unterschiedliche Rollen zu übernehmen und dabei neue Verantwortlichkeiten und Fähigkeiten zu erwerben. Ich erhielt die Chance, das Daten- und Analytik-Beratungsgremium zu planen, zu gestalten und zu leiten – eines der erfolgreichsten, ältesten Gremien des Unternehmens.

Das Lösen von Problemen finde ich spannend. Aber ohne den direkten Kontakt zu Kunden, das Verstehen ihrer geschäftlichen Herausforderungen und das Entwickeln von Lösungen wird mir langweilig. Kunden dabei zu helfen, die komplexe digitale Transformation sinnvoll zu nutzen, inspiriert mich dazu, mich stets auf dem Laufenden zu halten.

Ich bin jetzt seit 16 Jahren bei Cognizant. Ich begann meine Karriere als Business Analyst und habe mit Banken, Einzelhandelsketten und Medizintechnik-Anbietern zusammengearbeitet. Ich wurde Programm-Manager für Kundenunternehmen wie Levi Strauss und eBay.

Jetzt habe ich zwei Aufgaben: Für zwei Branchen – Bank- und Finanzwesen sowie das Gesundheitswesen – führe ich Analysen durch und erstelle KI-gestützte Gewinn- und Verlustrechnungen. Außerdem leite ich unseren Geschäftsbereich Business Analytics und Insights (BAI) in Nordamerika, der Unternehmen beim Aufbau einer Grundlage für die digitale Wertschöpfung hilft.

Was mich am meisten überrascht bei meiner Arbeit? Dass nicht jedes Bedürfnis durch komplexe IT-Lösungen gelöst werden muss. Manchmal ist die einfachste Problemlösung auch die eleganteste. Für uns ist es wichtig, dass wir sowohl bekannte als auch unausgesprochene Bedürfnisse verstehen, bevor wir „in den Lösungsmodus wechseln“.

Umsetzung neuer Ideen in wirkungsvolle Produkte

Irene

Sandler

„Mich interessiert der Problemlösungsaspekt
bei der Produktvermarktung.
Mir gefällt der Denkansatz und 
die strikte Vorgehensweise,
um ein Produkt auf den Markt zu bringen.“

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KONTAKTIEREN SIE IRENE


VP, Cognizant Accelerator
Portland, Oregon

Nach meinem Abschluss an der Georgetown University riet mir ein Berater: „Geh nach Westen. Da läuft jetzt dieses Technologieding.“ Also gründete ich ein Technologie-Unternehmen und habe seitdem im Technologiebereich gearbeitet. Besonders interessiert mich der Problemlösungsaspekt bei der Produktvermarktung. Mir gefällt der Denkansatz und die strikte Vorgehensweise, um ein Produkt auf den Markt zu bringen.

Bei Cognizant Accelerator helfe ich beim Erstellen neuer Geschäftsmodelle für das Unternehmen als Teil unserer firmenweiten Innovationsvorhaben. Dazu gehört auch die Entwicklung und Ausarbeitung neuer Praktiken und die Gründung interner Startups mit allem Drum und Dran – von der Positionierung bis zur Kernbotschaft. Wir arbeiten eng mit unseren Geschäftseinheiten zusammen, um gute Ideen zu identifizieren und sicherzustellen, dass sie die Unterstützung durch die Unternehmensleitung und die zum Wachsen notwendigen Ressourcen erhalten.

Neue Ideen stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich hatte meinen MBA von der Harvard University und kehrte dann zurück in die Startup-Szene im Silicon Valley, als der Markt einbrach. Nachdem Cisco das Startup übernommen hatte, in dem ich tätig war, leitete ich das Produktmarketing für verschiedene neue Technologien innerhalb von Cisco, einschließlich der Geschäftsbereiche Video Content und IoT.

Mein Schwerpunkt bei Cognizant profitiert von dieser Erfahrung: Wir beschäftigen uns mit Ideen für neue Geschäftsmodelle, die durch digitale Technologien wie Blockchain, KI oder IoT erst möglich werden. Für meine Vorgesetzten ist die Wirkung wichtiger als die Aktivität. Ich habe die Unabhängigkeit, die ich für meine Arbeit voraussetze, und kann notwendige Änderungen an der Agenda vornehmen. Ich habe auch von Schulungen profitiert, wie z.B. einem Rhetorikkurs für Führungskräfte. Das hat mir bei der Entwicklung einiger Soft Skills geholfen, die in einem großen Unternehmen ein Muss sind.

In meiner Freizeit improvisiere ich gern mit meinem Mann und unseren beiden kleinen Jungs auf Instrumenten: Ich probiere derzeit aus, wie man Geige spielt. Auch nehme ich Ballettunterricht, was sich noch schmerzvoller als Yoga anfühlt. Ich gehe regelmäßig in dem städtischen Waldgebiet hinter meinem Haus wandern. Dieses Gebiet ist eines der größten im Land, was ein weiterer Grund dafür ist, dass dieser Berater mit dem Tipp, nach Westen zu gehen, Recht hatte.

Die Kunst des Möglichen perfekt beherrschen

Shameka

Young

„Ich nehme mir Zeit,
um als Fürsprecher für andere da zu sein. Es ist erstaunlich, was wir schaffen,
wenn uns jemand sagt, dass wir das erreichen können.“

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VP, Consulting Partner
Communications, Media & Technology
Dallas, Texas

Der beste Teil meiner Arbeit ist es, mit Kunden und meinem Team zusammenzusitzen und Probleme durchzuarbeiten. Das Entwickeln gemeinsamer Lösungen mit Kunden ist für mich immer spannend. Viele unserer Sitzungen drehen sich um Brainstorming, Ideen und Meinungsfindung. Wie können wir unsere Denkansätze voranbringen, damit Kunden ihre Ziele erreichen?

Ich habe zwei Aufgaben bei Cognizant. Auf der Technologieseite konzentriere ich mich auf die Kommunikation und Medien, arbeite mit Ansprechpartnern im gesamten Kundenunternehmen zusammen und kümmere mich um die digitale Transformation. Ich arbeite auch an digitalen Infrastrukturen wie softwaredefinierten Netzwerken oder Virtualisierung. Wie nutzt man eine Netzwerkumgebung und zusätzliche Softwareleistung, um für Kunden und das Unternehmen überzeugende Erfahrungen zu schaffen? Und was bedeutet das für diejenigen, die neue Fähigkeiten erlernen müssen?

Eine Kundin hat mir mal gesagt, sie schätze an mir meine direkte Art, auch in unangenehmen Situationen. Sie sagte, sie könne darauf vertrauen, dass ich Probleme auf faire Weise löse. Ich achte immer darauf, so etwas auch an mein Team weiterzugeben. Immer direkt zu Kunden sein, selbst wenn die Informationen womöglich unangenehm sind. Nichts läuft immer perfekt. Was zählt, ist, wie man mit Problemen umgeht.

Zu Beginn meiner Karriere bei Cognizant sorgte mein Chef dafür, dass ich in vieles eingebunden wurde, man mich kennenlernte und ich die Fähigkeit erwarb, mich schnell in Dinge einzuarbeiten und Entscheidungen zu treffen. Jetzt arbeite ich für Chell Smith, und sie ist eine gute, starke Fürsprecherin.

Ebenso nehme ich mir Zeit, als Fürsprecher für andere da zu sein. Es ist erstaunlich, was wir tun können, wenn uns jemand sagt, dass wir das erreichen können. Jeder hat einen anderen Weg. Es gibt nicht nur eine Möglichkeit.

In meiner Freizeit bin ich ein richtiger Familienmensch. In der Nachbarschaft ist es mein Haus, in dem sich alle Kinder wohlfühlen und gern vorbeikommen. Meine Familie und ich sind oft zu Fuß oder mit dem Fahrrad in der Nachbarschaft unterwegs.

Schaffen eines Arbeitsplatzes voller Vertrauen – und Spaß

Lisa

Victorian

„Von mir geleitete Gruppen haben  
viel Freiheit und Verantwortung.
Jeden Tag arbeiten wir daran, das noch
besser zu machen. Und wenn wir erfolgreich sind, wird gefeiert!“

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Director of Concept und Design
Mirabeau, Cognizant Digital Business
Amsterdam, Niederlande

Mit vier Brüdern bin ich als Frau buchstäblich in einer Männerwelt aufgewachsen. Eine der wenigen Frauen am Tisch zu sein, hat sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben gezogen, aber meine weiblichen Vorbilder waren starke Frauen. Meine Mutter ist Hausfrau, und sie war der erste Mensch, der mir beigebracht hat, wie wichtig es ist, das richtige Umfeld zu schaffen.

Nun leite ich eine Gruppe von 100 Menschen. Als Dienstleistungsunternehmen müssen wir unsere Mitarbeiter schätzen, herausfordern und fördern. Ich achte darauf, dass wir an unserem Arbeitsplatz spielerisch tätig sein können und zugleich Wertschöpfung für unsere Kunden erzielen. Erfolg ist für mich mit einem Umfeld verknüpft, in dem wir einander vertrauen und auch Momente der Ruhe in unserem schnelllebigen, anspruchsvollen Arbeitsleben schaffen können. Am wichtigsten ist, dass man sich in unserem Umfeld sicher fühlt. Es klingt komisch, aber oft bedeutet Weiterentwicklung auch, einen Schritt zurückzutreten, um sich an das große Ganze zu erinnern. Es hilft uns, sich mit höchster Qualität in den Dienst unserer Kunden zu stellen.

Die von mir geleiteten Gruppen sind verantwortlich dafür, dass alle unserer Ziele und Kennzahlen kennen. Gemeinsam arbeiten sie daran, um dies möglichst gut umzusetzen. Sie genießen viel Freiheit, aber das bedeutet zugleich auch eine große Verantwortung für uns alle. Jeden Tag arbeiten wir daran, das noch besser zu machen und einen Schritt weiterzugehen. Und wenn wir erfolgreich sind, wird gefeiert! Ich habe immer Champagner im Kühlschrank für solche Anlässe, weil ich Glück und Erfolg mit anderen teilen will.

Viele Leute sagen, ich sei wie ein offenes Buch. Das passt zu meinem Ziel, so transparent wie möglich zu sein. Ich kann mich leicht entspannen, ob mit einem Buch, mit Netflix, bei einem Kunden-Workshop oder bei einem Glas Wein in guter Gesellschaft. Stress kenne ich nicht, so lange ich liebe, was ich tue.

Neugier als Beruf

Natasja

Laurie

„Wie in der Kunst oder Musik kann
Programmieren ein stark persönlicher Ausdruck sein.“

KONTAKTIEREN SIE NATASJA


Associate Software Engineer
Cognizant Digital Business
Melbourne, Australien

Das Einstellen von Softwareentwicklern weckte mein Interesse an Technologie. Ich habe erst letztes Jahr selbst mit dem Programmieren begonnen und bin völlig fasziniert davon. Es ist für mich sehr spannend, meine Ideen mit ein paar Zeilen Code umzusetzen. Ich nahm an einem Kurs über Frontend-Webentwicklung teil und habe die Grundlagen von JavaScript gelernt. Seit April bin ich nicht mehr für die Einstellung zuständig, sondern habe eine leitende Position in der Softwareentwicklung. Ich bin einfach begeistert von diesem Wechsel.

Ich habe mich schon immer für Technologie interessiert, aber meine Ausbildung liegt eher im Bereich Tontechnik, wo es um Musik und Sound geht. Nach der Uni habe ich mehrere Jahre als Personalvermittler im Softwarebereich gearbeitet und hauptsächlich mit Entwicklern, Ingenieuren und Designern zu tun gehabt. Besonders mag ich den menschlichen Aspekt dieser Arbeit: die Kandidaten kennenzulernen und ihren Traumjob zu finden. Vor zwei Jahren bin ich von London nach Australien gezogen und zu Cognizant Digital Business als technischer Personalvermittler für Positionen im digitalen Bereich gekommen.

In meiner neuen Rolle lerne ich jetzt, ein guter Berater zu sein und verbessere laufend meine Programmierkenntnisse. Wie in der Kunst oder Musik kann Programmieren ein stark persönlicher Ausdruck sein, insbesondere bei der Frontend- und Webentwicklung, wo man die Benutzerinteraktion und visuelle Seiten gestaltet. Programmieren zu lernen öffnet so viele Türen. Es ist einfach spannend, bei neuesten Technologien- und Softwareentwicklungen ganz vorn dabei zu sein.

Hier bei CDB fungiere ich auch als Diversity Lead, was bedeutet, dass ich Mitarbeiterinitiativen in Australien leite. Mit Unterstützung anderer Kollegen planen wir Veranstaltungen, Mentorenprogramme und Unterstützung für Frauen bei Cognizant. Es gibt andere externe Organisationen, bei denen ich die Beteiligung von Cognizant federführend betreut habe, z.B. als Gastgeber für Robotik-Workshops über Code Like a Girl – eine Initiative, die mehr Frauen und Mädchen für Technologie begeistern soll. Auch unterstütze ich aktiv das Sponsoring von Cognizant Australia des Berufsverbands für Frauen im IT-Sektor: Vic ICT for Women (The Victorian Information Communication Technology for Women Network).

Ich bin ein großer Musik-Fan. Schon als Kind habe ich Gitarre und Klavier gespielt. Ich war in einer Band und hab eine zeitlang als DJ gearbeitet. Ich höre jeden Tag Musik, einfach alles – von Metal bis Techno oder klassischem Trance. Auch meine Fitness nehme ich sehr ernst. Es ist einfach sagenhaft, hier die Natur zu erleben. Deshalb fahre viel Fahrrad und wandere. Es gibt so viele coole Plätze zu entdecken. 

Neue Wege beschreiten

Emily

Kaiser

Als ich anfing, mit
Kunden zu arbeiten und den Unterschied
sah, den Technologieprodukte in ihrem Leben
ausmachen können, inspirierte mich das.

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Senior Manager, Product Engineering
Cognizant Digital Engineering
Boston, MA

Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, einen Job im Bereich Software-Engineering anzunehmen. Ich habe am Boston College Finanzen und Marketing studiert, und ich konzentrierte mich auf Richtlinien und wollte Jura studieren. Aber ich arbeitete schließlich kurze Zeit für Apple, und dann stellte mich Dell EMC für sein Infrastruktur-Team ein. Ich fing an, mich für Technologie und die Art und Weise, wie sie praktische Lösungen schafft, zu begeistern. 

Fast jedes Produkt in unserem täglichen Leben verwendet Technologie. Es ist der Hintergrund aller unserer Tätigkeiten. (Meine Mutter fragt mich regelmäßig wie ihr iPhone funktioniert.) Als ich anfing, mit Kunden zu arbeiten und den Unterschied sah, den Technologieprodukte in ihrem Leben bewirken können, inspirierte mich das. Wie können wir unser Leben stärker mit anderen Menschen um uns herum vernetzen? Wie werden wir besser mit Chancen vernetzt? Das ist es, was mich an der Technik inspiriert. Sie bleibt im Hintergrund, doch sie ist der stille Retter, der alles am Laufen hält. 

Im Moment spiele ich Hans Dampf in allen Gassen. Ich bin Produktmanager für ein internes Ressourcenmanagement-Tool, das vom Produktentwicklungsteam entwickelt wird. Wir heben die Produktentwicklung auf eine neue Ebene, indem wir anthropologische Forschung nutzen (von Cognizant Insight to Code genannt), um von Anfang an Kundeneinblicke in Produkte zu integrieren, noch bevor der Kunde mit dem Produkt in Berührung kommt. So werden die Bedürfnisse der Kunden durch optimierte DevOps-Ansätze erfüllt. 

Ich arbeite auch im operativen Bereich und an der Strategieentwicklung für Digital Engineering. Eines der erstaunlichen Dinge an Cognizant und einer der Gründe, warum ich vor ein paar Monaten in das Unternehmen eingetreten bin, ist die Möglichkeit, die Ärmel hochzukrempeln und auf vielseitige Weise zu arbeiten. Im operativen und strategischen Bereich baue ich die Technologie-Community für Cognizant auf. Diese bestimmt nicht nur unser geistiges Eigentum und unsere Assets, sondern schafft auch ein Netzwerk, über das wir alle zusammenarbeiten und die Arbeit und das Fachwissen aller nutzen können. 

Wir haben gerade die Schlüssel zu unseren neuen Büros im WeWork-Gebäude in der Innenstadt von Boston erhalten. Wir planen, unsere Teams dort aufzubauen und dann zu vergrößern. Ziel ist es, Produktentwicklungszentren zu schaffen, in denen die Bereitstellungs-Teams mit den Kunden zusammenarbeiten. 

Unser Team ist vielfältig und extrem leidenschaftlich. Wir beschreiten neue Wege.

VERNETZUNG IN AKTION

IHREN HORIZONT ERWEITERN

BOOK CLUB
Bereit für Erfolg? Den WE-Buchclub ausprobieren

Im WE-Buchclub haben wir kürzlich diesen Titel gelesen: Athena Rising: How and Why Men Should Mentor Women von Dr. W. Brad Johnson und Dr. David Smith. Darin geht es darum, dass Mentorenbeziehungen Individuen und ganze Unternehmen transformieren können. Aber erwiesenermaßen stoßen Frauen regelmäßig beim Finden von Mentoren auf mehr Hindernisse als Männer und profitieren auch weniger stark von Mentoren. Männliche Kollegen wurden gemeinsam mit Kolleginnen zur Diskussion über diese praktische, direkte Anleitung eingeladen, die erklärt, wie Männer Frauen gezielt und effektiv als Mentoren unterstützen können.

GENDER EQUALITY LEADER
Cognizant Australia: Vorbildlicher Arbeitgeber bei der Gleichstellung

Die Australian Workplace Gender Equality Agency – die australische Behörde für die berufliche Gleichstellung der Geschlechter – hat Cognizant für das Jahr  2018 als „Employer of Choice for Gender Equality“ ausgezeichnet. Diese Erwähnung der Regierung soll Unternehmen unterstützen, die sich aktiv für die Gleichstellung von Männern und Frauen am Arbeitsplatz einsetzen. Die Kriterien dafür reichen von der Festlegung von Zielen für eine bessere Gleichstellung der Geschlechter und andere Ergebnisse wie Unterstützung von Führungskräften, Weiterbildung und Entwicklung, Abbau unterschiedlicher Vergütungen von Männern und Frauen sowie flexible Arbeitszeitregelungen, damit familiäre Verpflichtungen besser erfüllt werden können. 

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LUNCH UND LERNEN
WE Dallas heißt Chell Smith, SVP Consulting, herzlich willkommen

WE Dallas hat sich vor kurzem mit Chell Smith, SVP Consulting, zum Mittagessen im neuen Regional Delivery Center in Dallas getroffen.  Shameka Young, Dallas WE Advisor und VP Communications & Media Consulting, sprach mit Chell Smith über die Arbeit in der Beratung, ihre Führungsrolle und ihre Karriere. Chell Smith verriet uns tolle Geschichten und Einblicke für die Karriereplanung, die verschiedenen Umfelder, die sie als Frau in der Technologiebranche kennengelernt hat, und wie sich dies alles mittlerweile geändert hat.

OUR PLEDGE
Cognizant unterstützt MAKERS als Sponsor und verpflichtet sich zu noch mehr Gender-Gleichstellung

Cognizant ist jetzt ein Sponsoring-Partner von MAKERS, einer feministischen Medienmarke, die mit Berichten über weibliche Vorbilder zu innovativen Transformationen inspirieren will. Cognizant hat seine Unterstützung beim Schließen der Gender-Lücke im Technologiesenktor zugesagt. Dafür sollen mehr Mädchen für Studiengänge in den Bereichen Naturwissenschaft, Technologie, Ingenieurswesen und Mathematik gewonnen werden. Auch sollen 12.000 Mitarbeiterinnen von Cognizant in Nordamerika im Jahr 2018 wichtige digitale Kompetenzen erwerben, um davon in allen Karrierephasen zu profitieren. Auf der jährlichen MAKERS-Konferenz wurde Cognizant von den Führungskräften Donna Tuths, Diana Buxton, Shameka Young, Poornima Ramaswamy und Lester Lam vertreten. 

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KULTURELLE VIELFALT BEI COGNIZANT

Haben Sie Interesse an einer Karriere bei Cognizant?