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Deutschland

Q&A on Innovation With Cognizant's Development Team

We asked our global team of 10,000+ product experts, designers and engineers a few key questions about innovation, bringing together Cognizant’s vast knowledge of technology and how it impacts digital development.

The goal? To see what our people had to say based on their real-world experiences with clients. It’s a series we plan to continue in hopes of creating new conversations about technology. Here are some of our favorite answers to Round 1.

The Visioneer—Digital Innovation and Technology News

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  • Frage 1:
    Welche Technologietrends sterben aus, und was folgt auf sie?

    Die besten Antworten:

    • „Getrennte Apps und Webseiten wirken schwerfällig und veraltet. Sie werden durch für Mobilgeräte optimierte Webseiten oder App-Erlebnisse mit identischem Erscheinungsbild ersetzt, die nahtlos ineinander integriert sind. Alternativ kann jede Nutzererfahrung einen getrennten eigenen Funktionsbereich abdecken. Ein gutes Beispiel ist Starbucks. Über die App lassen sich Bestellungen aufgeben und Informationen suchen, während die Webseite Inhalte anzeigt. Sie versuchen nicht, die beiden Kanäle zu mischen.“
    • „Es ist kein echtes Modethema, aber ganz ehrlich: Immer mehr Menschen tippen immer weniger. Ich denke, dass die digitale Sprachsteuerung bald zum Standard zählen wird, insbesondere angesichts der Einführung von KI und der steigenden Zahl an IoT-Geräten, die entwickelt und auf den Markt gebracht werden. Unternehmen und Unternehmensfunktionen müssen sich klarmachen, wie sie das nutzen können.“
    • „Infrastruktur. Unternehmen, die sich dynamisch entwickeln wollen, werden die Verwaltung eines Rechenzentrums vermeiden – und sie sollten auch cloudgestützte Infrastructure-as-a-Service-Lösungen (IaaS) vermeiden. Platform-as-a-Service (PaaS) und serverlose Angebote werden immer ausgereifter. Sie unterstützen bereits die Ausführung und unbegrenzte Skalierung von 12-Faktor-Apps, die in Containern paketiert sind.“
    • „Traditionelle Datenspeicherung und traditioneller Datenschutz sind für Unternehmen aller Branchen ein Problem. Die Blockchain-Technologie löst das Problem der Speicherung, der Authentifizierung und des Schutzes von Daten auf elegante Art. Blockchains sind dezentrale, sichere, selbstverwaltete Datenbanken und werden in allen datenintensiven Branchen Einzug halten, insbesondere in der Finanz- und Versicherungsbranche.“
    • „KI ist für die meisten Unternehmen bis jetzt mehr ein Modewort als eine Realität. Im nächsten Jahr wird das maschinelle Lernen reif für die Lösung realer geschäftlicher Probleme in Unternehmen sein. Wir müssen einen Plan aufstellen und Gruppen und Tools für Pilotprojekte zu neuen KI-Technologien bestimmen, die sich unternehmensweit einführen lassen.“
    • „Große monolithische Plattformen wie ERP-Systeme und lokale Plattformen sind eine aussterbende Technologie. Voneinander abgeschottete Design-, Produkt-, Technik- und Qualitätssilos haben der Bereitstellung Handschellen angelegt, von denen sie befreit werden muss. Was Unternehmen voranbringt: digitale Produkte, die beim Nutzererlebnis ansetzen, Branchen, die in der Lage sind, digitale Erfahrungen zur standortunabhängigen Einbindung von Kunden bereitzustellen, designorientierte Produkte, die zugleich mithilfe von Daten den Produktfahrplan voranbringen, und cloudbasierte Unternehmen, die den geschäftlichen Erfolg anhand von Kennzahlen wie Umsatzwachstum und Nutzung messen.“
    • „Monolithische Architekturen, eng gekoppelte Architekturen, lokale Bereitstellungen und Hosting sterben sämtlich aus und werden durch die hybride lokale und cloudgestützte Bereitstellung abgelöst. Weitere wichtige Bausteine sind Microservices und lose verbundene Architekturen. Resilienz und Zuverlässigkeit einschließlich Sicherheitsoptimierung werden mit dem Aussterben der traditionellen Sicht auf die Infrastruktur, der Edge-basierten Sicherheit, zunehmend stärker in die Anwendungsschicht integriert. Analysen basieren auf immer größeren Datenmengen und unterstützen die Entscheidungsfindung, und automatisierte Entscheidungen ohne menschliches Zutun treten mit der abnehmenden Abhängigkeit von menschlichen Eingriffen immer stärker in den Vordergrund. Die Zukunft ist die Automatisierung.“
    • „Die Entwicklung mobilspezifischer Apps erreichte ihre Spitze vor einigen Jahren und ist angesichts aufkommender neuer Verfahren zur Entwicklung von Web-Apps, die weniger Zeit und Geld beanspruchen, mittlerweile im Rückgang begriffen. Progressive Web-Apps, Web-Anwendungen auf nur einer Seite und mobilgerättaugliche Webseiten haben sich als praktikable Alternativen zu mobilspezifischen Apps herauskristallisiert. WebAssembly ist die nächste Webtechnologie mit dem Potenzial, die App-Entwicklung weiter zu transformieren.“
    • „In meinem Fall ändern sich weniger die Technologien als die Entwicklungstrends. Aus der Diskussion Wasserfallmodell gegen agile Entwicklung ist die agile Entwicklung als klarer Sieger hervorgegangen. Nur agil zu sein, ist jedoch nicht mehr ausreichend. Das Augenmerk richtet sich ganz klar auf die Verknüpfung agiler Verfahren für Produkt, Design und Technik sowie Skalierung, um gute Geschäftsergebnisse zu erzielen.“
  • Frage 2:
    Welchen wachsenden digitalen Trend schöpfen Führungskräfte Ihrer Einschätzung nach derzeit noch nicht voll aus Wettbewerbsvorteil aus?

    Die besten Antworten:

    • „Der Gedanke, dass die digitale Transformation irgendwann endet. Unternehmen müssen sich bewusst machen, dass sie sich weiterentwickeln und sich fortlaufend an das sich ändernde Kundenumfeld anpassen müssen. Sie können nicht darauf verzichten, digitale Produkte kontinuierlich zu überarbeiten und agil im Rahmen einer gruppenbasierten Struktur zu entwickeln.“
    • „Platform-as-a-Service (PaaS) und serverlose Angebote. Es fällt schwer, die Kontrolle über die Infrastruktur abzugeben, mit der unsere Anwendungen ausgeführt werden. Traditionell waren die Infrastruktur und ihr Betrieb Teil des Erfolgsgeheimnisses von Anwendungen und Unternehmen. Für die allermeisten Anwendungen, die heutzutage entwickelt werden, gilt das nicht mehr. PaaS und serverlose Angebote sorgen für sofort betriebsfähige Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit.“
    • „KI-Systeme werden in den nächsten fünf Jahren der Schlüssel sein. KI-Systeme sind jedoch nur so gut wie die Daten, mit denen sie arbeiten.“
    • „Die Kundenfreundlichkeit über Kontaktpunkte hinweg zu optimieren, Teams in neuen Verfahren, Kanälen und Disziplinen auszubilden und mithilfe von Online-/Offline-Daten die Nutzerfreundlichkeit verbessern.“
    • „Neue Konzepte wie Cloud, Blockchain und erweiterte Realität sind toll und werden in Zukunft eine Rolle spielen. Großen Unternehmen eröffnet sich jedoch die enorme Chance, die Bereitstellung digitaler Produkte zu optimieren, indem sie Nachwuchs ausbilden und binden, Organisationssilos aufbrechen und ihre Softwareteams anhand geschäftlicher Kriterien bewerten.“
    • „KI für Konversationen, selbstständige Entscheidungsfindung und Rückbelastung auf Abruf in Kombination mit standort- und zeitpunktunabhängigem Computing sind alles wichtige neue Trends, die aus Einführungs- und Wettbewerbssicht jedoch alle noch in den Kinderschuhen stecken. So überarbeiten beispielsweise viele Autoversicherer ihren gesamten Geschäftsprozess, um Kunden streckenbasierte Versicherungen anbieten zu können – wer wenig fährt, hat ein geringeres Risiko und zahlt damit eine niedrigere Prämie. Auch Versicherungen für teil- oder vollautomatisierte selbstfahrende Fahrzeuge müssen von Grund auf neu konzipiert werden. Traditionelle Policen könnten ihre Relevanz verlieren.“
    • „Es wird viel über Kennzahlen gesprochen, aber nicht immer darüber, welche Messungen wirklich entscheidend sind. Agile Rahmenwerke bleiben in der Anwendung häufig starr. Man beschränkt sich darauf, Posten abzuhaken, ohne wirklich zu verstehen, wie stark sich Tools und Prozesse auf die Ergebnisse auswirken. Werden die richtigen Aspekte gemessen, kann das hervorragende Ergebnisse liefern, so wie die falschen Messungen den Misserfolg eines Teams bedingen können.“
  • Bonusfrage:
    Auf welche Weise hilft Cognizant Softvision seinen Kunden, mit Digital Engineering führend zu bleiben?
    • „Es ist ganz einfach. Als Partner stellen wir Teams auf, die sich für den geschäftlichen Erfolg unserer Kunden engagieren. Wir messen die Teams anhand des geschäftlichen Erfolgs, und wir haben ein Belohnungs- und Anreizprogramm eingeführt, das auf unsere Kunden abfärbt, wenn wir liefern.“
    • „Unsere Kernkompetenzen qualifizieren uns dazu, unsere Kunden bei der Ableitung aussagekräftiger Anwendungsfälle und der Definition sinnvoller MVPs zu unterstützen, mit denen sie den Markt testen und die generelle Einführung vorbereiten können. Wir arbeiten dabei in dem nötigen Tempo und Maßstab, um entweder neue Märkte zu schaffen oder uns einen Pioniervorteil auf vielen der bestehenden Märkte zu sichern.“
    • „Das gruppenbasierte Modell von Cognizant Softvision sorgt dafür, dass die jeweiligen Produktbereitstellungsgruppen der einzelnen Kunden Kennzahlen in vier Dimensionen verfolgen: Produktivität, Qualität, geschäftliche Wirkung und Autonomie. Die Kennzahlen der Dimensionen werden nach Gruppe und Kunde definiert, und für jede Dimension wird eine Reifestrategie festgelegt. So ist für klare Ziele, die Abstimmung mit unseren Kunden und vor allem die Möglichkeit gesorgt, die Wertschöpfung im Zeitverlauf zu messen, während unsere Gruppen herausragende Reifegrade erzielen.“

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